Der Jahresabschluss 2024 der DBC Finance GmbH enthält auf den ersten Blick durchaus respektable Umsatzgrößen. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich jedoch ein deutlich problematischeres Bild. Besonders die Qualität der Forderungen und damit die tatsächliche wirtschaftliche Werthaltigkeit eines erheblichen Teils des Geschäfts werfen Fragen auf.
Die Gesellschaft bezeichnet sich selbst als mittelgroße Kapitalgesellschaft und bilanziert nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches. Einen grundlegenden Wechsel der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr gab es nach Angaben des Unternehmens nicht.
Der auffälligste Punkt: 28,8 Millionen Euro zweifelhafte Forderungen
Die mit Abstand bedeutendste Zahl findet sich bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.
Zum 31. Dezember 2024 wurden Forderungen in Höhe von rund 28,82 Millionen Euro auf zweifelhafte Forderungen umgebucht. Im Vorjahr waren es lediglich rund 12,45 Millionen Euro.
Damit hat sich dieser Betrag innerhalb nur eines Jahres um rund 131 Prozent erhöht.
Noch bemerkenswerter ist: Die gesamten 28,82 Millionen Euro wurden nach Angaben im Anhang einzelwertberichtigt. Im Vorjahr waren rund 11,37 Millionen Euro betroffen.
Das ist kein nebensächlicher Bilanzposten.
Eine Einzelwertberichtigung bedeutet vereinfacht gesagt, dass das Unternehmen erhebliche Zweifel daran hat, ob diese Forderungen tatsächlich vollständig eingezogen werden können.
Damit wird eine grundlegende wirtschaftliche Frage aufgeworfen:
Wie werthaltig waren die zuvor verbuchten Geschäfte tatsächlich?
Forderungsproblem größer als der ausgewiesene Jahresumsatz aus Kapitalvermittlung
Diese Dimension wird besonders deutlich, wenn man die Forderungswertberichtigungen den Umsatzerlösen gegenüberstellt.
Aus Kapitalvermittlungsvereinbarungen im Inland wurden 2024 rund 19,06 Millionen Euro Umsatz erzielt. Hinzu kamen rund 255.000 Euro aus Kapitalvermittlung im EU-Ausland sowie etwa 427.000 Euro aus Tätigkeiten als Sicherheitentreuhänder.
In Summe ergeben sich daraus knapp 19,75 Millionen Euro.
Demgegenüber stehen zweifelhafte Forderungen von rund 28,82 Millionen Euro.
Das bedeutet: Der Bestand der als zweifelhaft eingestuften Forderungen ist deutlich größer als die im Jahr 2024 ausgewiesenen Umsätze aus den genannten Kerngeschäftsbereichen.
Das sollte jeden Bilanzleser aufmerksam machen.
Natürlich können Forderungen aus mehreren Geschäftsjahren stammen. Deshalb wäre es falsch, die beiden Größen eins zu eins gleichzusetzen.
Aber die Größenordnung zeigt dennoch, wie massiv das Forderungsrisiko inzwischen geworden ist.
17,46 Millionen Euro der Umsatzerlöse wurden wertberichtigt
Noch deutlicher wird die Problematik durch eine weitere Angabe.
Das Unternehmen schreibt selbst, dass aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Lage der Bauträger im Geschäftsjahr rund 17,46 Millionen Euro der Umsatzerlöse wertberichtigt wurden.
Im Vorjahr waren es rund 12,38 Millionen Euro.
Das entspricht einer Steigerung um etwa 41 Prozent.
Setzt man diese 17,46 Millionen Euro ins Verhältnis zu den knapp 19,75 Millionen Euro Umsätzen aus Kapitalvermittlung und Sicherheitentreuhand, ergibt sich rechnerisch eine Größenordnung von rund 88 Prozent.
Auch hier gilt: Die bilanzielle Behandlung ist komplexer als eine einfache Gegenrechnung.
Trotzdem ist die wirtschaftliche Botschaft eindeutig:
Ein außerordentlich großer Teil des Geschäftsvolumens ist offenbar mit erheblichen Einbringlichkeitsrisiken verbunden.
Das ist aus unserer Sicht der kritischste Punkt des gesamten Abschlusses.
Abhängigkeit von Bauträgern wird zum Geschäftsrisiko
Das Unternehmen nennt selbst die wirtschaftliche Lage der Bauträger als wesentlichen Grund für die Wertberichtigungen.
Damit zeigt sich eine erhebliche Abhängigkeit des Geschäftsmodells von der Zahlungsfähigkeit beziehungsweise wirtschaftlichen Stabilität dieser Marktteilnehmer.
Gerade vor dem Hintergrund der Immobilienkrise, gestiegener Finanzierungskosten und zahlreicher Projektentwicklerinsolvenzen ist das ein strukturelles Risiko.
Ein Unternehmen kann hohe Vermittlungsumsätze erzielen.
Wenn die daraus resultierenden Forderungen später jedoch nicht bezahlt werden, ist der Umsatz wirtschaftlich erheblich weniger wert als die reine Zahl in der Gewinn- und Verlustrechnung vermuten lässt.
Genau deshalb ist bei dieser Gesellschaft weniger die Frage entscheidend, wie hoch der nominelle Umsatz ausfällt.
Die wichtigere Frage lautet:
Wie viel davon wird tatsächlich in Liquidität verwandelt?
Inlandsgeschäft rückläufig, EU-Geschäft bricht stark ein
Auch die Umsatzentwicklung selbst ist nicht uneingeschränkt positiv.
Die Erlöse aus Kapitalvermittlung im Inland sanken von rund 19,90 Millionen Euro auf 19,06 Millionen Euro.
Das entspricht einem Rückgang von etwa 4,2 Prozent.
Deutlich dramatischer ist die Entwicklung im EU-Ausland.
Dort fielen die Umsätze von rund 702.000 Euro auf nur noch rund 255.000 Euro.
Das entspricht einem Rückgang um ungefähr 64 Prozent.
Das Auslandsgeschäft spielt zwar insgesamt nur eine vergleichsweise kleine Rolle.
Die Entwicklung zeigt aber dennoch, dass dort keine Wachstumsdynamik erkennbar ist.
Sicherheitentreuhand wächst nur geringfügig
Stabiler entwickelt sich das Geschäft als Sicherheitentreuhänder.
Hier stiegen die Umsätze von rund 419.500 Euro auf etwa 427.200 Euro.
Das entspricht lediglich einem Plus von rund 1,8 Prozent.
Dieser Geschäftsbereich liefert damit zwar stabile Einnahmen, ist aber gemessen an den Kapitalvermittlungserlösen viel zu klein, um größere Probleme im Kerngeschäft auszugleichen.
Provisionen an Tippgeber brechen massiv ein
Auffällig ist auch die Entwicklung der Tippgeberprovisionen.
Diese sanken von rund 2,58 Millionen Euro im Vorjahr auf nur noch rund 747.000 Euro im Jahr 2024.
Das entspricht einem Rückgang um etwa 71 Prozent.
Dafür kann es verschiedene Erklärungen geben.
Möglich wäre beispielsweise eine veränderte Vertriebsstruktur, eine andere Abrechnungssystematik oder ein deutlich geringeres provisionspflichtiges Neugeschäft.
Ohne weitere Angaben lässt sich nicht sicher feststellen, welcher Faktor entscheidend war.
Die Größenordnung des Rückgangs ist aber so erheblich, dass sie einer wirtschaftlichen Erklärung bedürfte.
Personalaufwand sinkt um fast 60 Prozent – aber nicht wegen normaler Gehälter
Auf den ersten Blick scheint auch der Personalaufwand drastisch gesunken zu sein.
Er fiel von rund 3,87 Millionen Euro auf etwa 1,56 Millionen Euro.
Das entspricht einem Rückgang von knapp 60 Prozent.
Wer nun allerdings glaubt, das Unternehmen habe seine laufenden Personalkosten massiv reduziert, liegt falsch.
Die regulären Gehaltszahlungen stiegen sogar leicht von etwa 1,045 Millionen Euro auf rund 1,059 Millionen Euro.
Der massive Rückgang des gesamten Personalaufwands ist fast ausschließlich auf die deutlich niedrigeren Tantiemen zurückzuführen.
Diese sanken von rund 2,65 Millionen Euro im Jahr 2023 auf noch knapp 299.000 Euro im Jahr 2024.
Das entspricht einem Rückgang um fast 89 Prozent.
Das ist eine bemerkenswerte Veränderung.
Tantiemen verdienen besondere Aufmerksamkeit
Die hohen Tantiemen des Vorjahres fallen im Vergleich besonders auf.
2023 wurden rund 2,65 Millionen Euro Tantiemen gezahlt, bei regulären Gehaltszahlungen von lediglich rund 1,05 Millionen Euro.
Damit waren die Tantiemen im Vorjahr mehr als zweieinhalbmal so hoch wie die regulären Gehaltszahlungen.
2024 wurden immer noch rund 299.000 Euro Tantiemen ausgewiesen.
Gemessen an den laufenden regulären Gehältern entspricht das weiterhin ungefähr 28 Prozent.
Solche Vergütungsstrukturen sind nicht automatisch problematisch.
Aber angesichts der erheblichen Forderungsausfälle beziehungsweise Wertberichtigungen wäre interessant zu wissen, nach welchen wirtschaftlichen Erfolgsparametern diese variablen Vergütungen berechnet wurden.
Gerade bei einem Unternehmen, dessen wirtschaftlicher Erfolg stark von der tatsächlichen Einbringlichkeit vermittelter Geschäfte abhängt, sollte aus unserer Sicht nicht nur der nominelle Vertragsabschluss oder Umsatz zählen.
Entscheidend sollte letztlich auch sein, ob daraus realer wirtschaftlicher Erfolg entsteht.
Nur 13 Mitarbeiter – aber fast 20 Millionen Euro Vermittlungsumsatz
Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt lediglich 13 Arbeitnehmer.
Davon war ein Mitarbeiter Geschäftsführer, zwölf waren Angestellte und fünf davon lediglich geringfügig beschäftigt.
Dem stehen knapp 19,75 Millionen Euro Umsatzerlöse aus Kapitalvermittlung und Sicherheitentreuhand gegenüber.
Rechnerisch ergibt das einen Umsatz von rund 1,52 Millionen Euro je Mitarbeiter.
Das wirkt zunächst außerordentlich produktiv.
Bei einem Vermittlungsunternehmen ist diese Kennzahl allerdings nur begrenzt aussagekräftig.
Das Geschäftsmodell kann hohe Umsätze mit vergleichsweise wenigen Beschäftigten erzeugen, weil externe Tippgeber, Vertriebspartner und Projektgesellschaften eine wesentliche Rolle spielen.
Noch wichtiger:
Wenn ein erheblicher Teil der daraus entstandenen Forderungen wertberichtigt werden muss, verliert die reine Umsatz-pro-Mitarbeiter-Kennzahl einen großen Teil ihrer Aussagekraft.
Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen steigen
Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden zudem Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen von rund 713.000 Euro ausgewiesen.
Im Vorjahr waren es rund 567.000 Euro.
Hinzu kommen Steuerrückforderungen von rund 1,95 Millionen Euro sowie ein kurzfristiges Darlehen von rund 100.000 Euro.
Auch hier wäre für eine vollständige Analyse interessant, gegenüber welchem verbundenen Unternehmen die Forderungen konkret bestehen und wie werthaltig diese sind.
Die Angabe allein bedeutet zunächst nichts Negatives.
In Verbindung mit der ohnehin auffälligen Forderungssituation sollte jedoch auch dieser Posten aufmerksam betrachtet werden.
Tochtergesellschaft liefert nur begrenzten Ergebnisbeitrag
Die DBC Finance GmbH hält sämtliche Anteile an der Dr. Bauer & Co. Vermögensmanagement GmbH.
Die Tochtergesellschaft erzielte 2024 ein Jahresergebnis von rund 328.000 Euro, das aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages vollständig an die DBC Finance GmbH abgeführt wurde.
Das ist grundsätzlich positiv.
Im Verhältnis zu den Größenordnungen der Forderungswertberichtigungen ist dieser Ergebnisbeitrag allerdings gering.
Mehr als 28 Millionen Euro zweifelhafte Forderungen stehen einem Ergebnisbeitrag der Tochter von gut 328.000 Euro gegenüber.
Auch das verdeutlicht die Dimension des Forderungsproblems.
Rückstellungen zeigen weitere Belastungen
Zum Jahresende bestanden unter anderem Rückstellungen von rund:
- 994.000 Euro für noch nicht abgerechnete Provisionen,
- 1,05 Millionen Euro für Personalkosten,
- 262.700 Euro für Prozesskosten.
Steuerrückstellungen mussten dagegen zum Jahresende nicht gebildet werden.
Insbesondere die Prozesskostenrückstellung sollte beobachtet werden.
Sie liegt unverändert bei 262.700 Euro.
Aus dem Anhang geht allerdings nicht hervor, welche konkreten Rechtsstreitigkeiten dahinterstehen und welche wirtschaftlichen Risiken möglicherweise zusätzlich bestehen.
Auffällig: Keine Angaben zu Geschäftsführerbezügen
Die Gesellschaft macht von der gesetzlichen Möglichkeit Gebrauch, die Gesamtbezüge der Geschäftsführung nicht offenzulegen.
Das ist rechtlich zulässig.
Für eine wirtschaftliche Analyse ist es dennoch bedauerlich.
Gerade weil die Tantiemen einen erheblichen Anteil am Personalaufwand ausmachen, wäre Transparenz darüber hilfreich, welcher Anteil auf Geschäftsführung und welcher Anteil auf andere Mitarbeiter entfällt.
Aus dem Abschluss lässt sich dies nicht zuverlässig ableiten.
Aktivierte eigene Software sollte ebenfalls kritisch beobachtet werden
Im immateriellen Anlagevermögen wurden weitere Entwicklungen der firmeneigenen App und Betreuungssoftware aktiviert.
Auch das ist grundsätzlich bilanziell möglich.
Bei selbst entwickelter Software sollte jedoch stets geprüft werden, wie nachhaltig der angesetzte wirtschaftliche Wert tatsächlich ist.
Gerade wenn sich Geschäftsmodell, Vertrieb oder wirtschaftliche Rahmenbedingungen deutlich verändern, können aktivierte Entwicklungskosten später ebenfalls Wertberichtigungsbedarf erzeugen.
Die vorliegenden Daten reichen allerdings nicht aus, um die Höhe dieses Postens oder dessen konkrete Werthaltigkeit zu beurteilen.
Was im vorliegenden Abschluss für eine vollständige Beurteilung fehlt
Die größte Einschränkung dieser Analyse besteht darin, dass in der bereitgestellten Fassung die eigentlichen Zahlen der Bilanz unter „Aktiva“ und „Passiva“ nicht enthalten beziehungsweise nicht auslesbar sind.
Damit fehlen unter anderem:
- Bilanzsumme,
- Eigenkapital,
- Bankguthaben,
- gesamte Forderungen,
- gesamte Verbindlichkeiten,
- kurzfristige Verbindlichkeiten,
- Jahresüberschuss oder Jahresfehlbetrag,
- Cashbestand.
Ohne diese Angaben können entscheidende Kennzahlen nicht berechnet werden.
Insbesondere können wir nicht seriös beurteilen:
Wie hoch ist die Eigenkapitalquote?
Wie hoch ist die tatsächliche Verschuldung?
Wie liquide ist das Unternehmen?
Kann das Unternehmen seine kurzfristigen Verpflichtungen aus eigenen Zahlungsmitteln bedienen?
Wie groß ist der Puffer, falls weitere Forderungen ausfallen?
Genau diese Zahlen wären angesichts der enormen Wertberichtigungen besonders wichtig.
Unser kritisches Fazit
Der Jahresabschluss 2024 liefert aus unserer Sicht keinen Anlass, sich von den hohen nominellen Umsatzerlösen blenden zu lassen.
Das entscheidende Thema ist die Qualität dieser Umsätze und Forderungen.
Wenn rund 28,82 Millionen Euro Forderungen als zweifelhaft eingestuft und einzelwertberichtigt werden müssen, während das jährliche Geschäft aus Kapitalvermittlung und Sicherheitentreuhand knapp 20 Millionen Euro beträgt, dann ist das ein erhebliches Warnsignal.
Noch deutlicher wird die Situation dadurch, dass rund 17,46 Millionen Euro an Umsätzen beziehungsweise den daraus resultierenden Forderungen wertberichtigt werden mussten.
Das Unternehmen erklärt diese Entwicklung mit der schwierigen wirtschaftlichen Situation der Bauträger.
Diese Erklärung ist nachvollziehbar.
Sie macht das Problem aber nicht kleiner.
Im Gegenteil:
Sie zeigt, dass das Geschäftsmodell offenbar erheblich von der wirtschaftlichen Stabilität genau jener Branche abhängig ist, die seit Jahren unter Finanzierungskosten, Projektproblemen und Insolvenzen leidet.
Positiv ist, dass die regulären Personalkosten stabil erscheinen, der Sicherheitentreuhandbereich leichte Zuwächse verzeichnet und die Tochtergesellschaft einen positiven Ergebnisbeitrag liefert.
Diese positiven Faktoren sind im Verhältnis zur Größenordnung der Forderungsrisiken jedoch überschaubar.
Für uns lautet deshalb die entscheidende Frage nicht:
Wie viel Umsatz hat die DBC Finance GmbH 2024 vermittelt?
Sondern:
Wie viel dieses Umsatzes ist tatsächlich werthaltig, bezahlt worden und dauerhaft verdient?
Genau darauf gibt der vorliegende Anhang eine ausgesprochen ernüchternde Antwort.
Denn Umsatz ist erst dann wirtschaftlich wirklich wertvoll, wenn daraus am Ende auch Geld wird.
Und bei Forderungswertberichtigungen in dieser Größenordnung sollte jeder Anleger, Geschäftspartner oder Bilanzleser sehr genau hinsehen.
Ein besonders belastbarer Kritikpunkt ist dabei die Entwicklung der Forderungen: Laut Abschluss wurden 28,82 Mio. Euro auf zweifelhafte Forderungen umgebucht und in gleicher Höhe einzelwertberichtigt; im Vorjahr waren nur 12,45 Mio. Euro als zweifelhaft ausgewiesen.
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