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Kontraste: Ganz merkwürdiger Bericht zum Thema Schrottimmobilien

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Von unseren Gebührengeldern bezahlt, sollte man zumindest eine aktuelle und vernünftige Berichterstattung erwarten. Das was der Redakteur von Kontraste dortt abgeliefrt hat ist weder aktuelll noch ist es gute Arbeit. Warum? Natürlich begründen wir das gerne!
Jochen Resch ist aus unserer ein Tausendsassa beim Mandatssammeln, in meiner Jugend hätte man gesagt, „der läuft jedem Weiberrock hinterher“-smile, insofern gibt es sicherlich besser geeignete Auskunfstgeber als Jochen Resch aus unserer Sicht.Nun mag es sein das der Redakteur Jochen Resch in vielen Dingen als Quelle benutzt um nicht lange und intensiv recherchieren zu müssen, denn sowohl Kontraste als auch Jochen Resch haben ja nun mal ihren „beruflichen Mittelpunkt“ in Berlin/Brandenburg.
Jochen Resch als Vorsitzenderd er Verrbraucherzentrale Berlin Brandenburg ist sicherlich als Quelle sehr Interessant für den Redakteur.

Der Bericht selber muss aber von seiner Aktualität „uralt“ sein, denn das Unternehmen Safin Wirtschaftsberatung gibt es seit fast 3 jahren nicht mehr. Daraus schließénd dürfte die besgate „Schrottimmobilienkäuferin“ seit mindestens 3 Jahren im Besitz der Immobilie sein.Kein Wort darüber was in den 3 Jahren mit der Immobilie „schlecht gelaufen ist“, Mietausfall, teure Renovierung oder ähnliches, auch kein Wort darüber ob die Immobilie leer steht oder vermietet ist. Eine Schrottimmobilie wäre ja sicherlich nicht vermietbar, und müsste sicherlich aufwendig renoveirt werden, und mal ehrlich unvermietet sah die Wohnung auf die die Dame gezeigt hat nun offenmsichtlich wirklich nicht. Man fragt sich nun, warum diese Beispiel wobei es doch sicherlich 100 von besseren Beispielen geben wird? Es gibt sie natürlich die Schrottimmobilien, keine Frage- aber das war definitiv keine Herr Redakteur!

Unsere Antwort:das war ein Werbefilm für Jochen Resch aus irgendwelchen Dankbarkeitsgründen heraus, mehr kann es nicht gewesen sein vom Inhalt und der Qualität des Falles her.

Wir empfehlen ihnen das Lesen des anhängenden Berichtes, danns tellen sich Ihnen sicherlich die gleichen Fragen.

http://www.gomopa.net/print.php?paper=/Pressemitteilungen.html?id=721

1 Komment

  • (Mario) Helmut L. und T.O. sind über die Stadtgrenzen von Leipzig hinaus für Ihre dubiosen Machenschaften bekannt. L. war in ominöse Bauträgergeschäfte mit O. verwickelt. Dann wurde Ihm der Boden zu heiß und ist 2005 nach Mallorca ausgwandert (mit geliehenem Geld, das nie zurückgezahlt wurde). Der gelaste Lambo in Orange! Wurde abgeholt, da die Raten nicht bezahlt wurden, etc. Bei O. die im Poetenweg (gegenüber dem Goliserschlößchen) in einer EG. Wohnng seit ca. 5-6 Jahren zur Miete wohnen, hat man den Eindruck, das die Wohnung erst Bezogen wurde, damit ist gemeint, das wenn nötig sofort ausgezogen, bzw. untergetaucht werden kann. Jeder der mir diesen “Herren” Geschäfte getättigt hat ist sein Geld los geworden!

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