Kevin Kühnert- keine Ahnung vom Leben, wenig geleistet im Leben- aber das große Maul haben

So könnte man den jungen Mann möglicherweise treffend bezeichnen. Das sind Realtheoretiker, Menschen, die in der realen Welt kaum Erfahrungen haben, sondern auf dem Planet „Politik“ leben, weit entrückt von den Menschen, ohne die ihr Politikerdasein gar nicht möglich wäre.

Kevin Kühnert ist so einer. Mit 28 Jahren wurde Kühnert im November 2017 zum Vorsitzenden der Jungsozialisten, der SPD-Jugendgruppe gewählt. In der SPD gilt Kühnert durchaus als Politiktalent, aber eben im geschlossenen Kreis der SPD, nicht bei den Wählern.

Der deutsche Wähler will keine Krawallmacher in der Politik, er will keine Menschen, die immer alles „besser wissen“. Er will Menschen, die seine Ängste und Nöte verstehen. Herr Kühnert, auch das hört man aus der SPD, ist jemanden, der nur seine eigen politische Karriere im Fokus hat. Eine Karriere um jeden Preis, auch wenn er damit letztlich Deutschland möglicherweise einen Schaden zufügt. Vor solchen Politikern kann es einem dann als Bürger „grausen“. Solche Politiker braucht das Volk nicht.

Aber nicht nur Kevin Kühnert ist eine Person, die man mit Vorsicht genießen muss und kritisch sehen sollte. Auch Ralf Stegner gehört dazu. Herr Stegner nuss sich sicherlich erst einmal einer kosmetischen Operation unterziehen, um überhaupt wieder lachen zu können. Stegner ist der geborene „Nein-Sager“, grundsätzlich immer der Miesepeter. Eine politische Rolle, die er selber gewählt hat. Ein Politiker, den Deutschland nicht braucht. Stegner gilt aber auch in seiner eigenen Partei als „Großkotz“ mit wenig Freunden, wenn, dann überhaupt nur im linken Lager der SPD.  Mit Politikern wie Stegner und Kühnert kann dem Bürger „angst und bange“ werden um die Zukunft Deutschlands.

Stegner und Kühnert haben auch keine Lösungen, nur Forderungen, bei denen sie wissen, dass man nicht umsetzen können wird im politischen Tagesgeschäft. Genau das wissen beide, aber auch, dass sie gar nicht erst in solch eine Situation kommen werden, wo sie sich beweisen müssen. Wenn ich das weiß, kann ich auch Großkotz sein.

Eine Antwort

  1. Matthias Müller 17. Januar 2018

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