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Kein Verständnis für solche Aktionen

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Es war in Leipzig gestern kein Tag der ruhigen deutschen Einheit. Zumindest nicht, was die Polizei in Leipzig anging, denn die musste schon früh in der Nacht zum 3. Oktober 2019 ausrücken.

https://www.bild.de/regional/leipzig/leipzig-news/leipzig-chaoten-sprengen-baustelle-65117238.bild.html

Und zwar zu einem Einsatz, der für alle beteiligten Beamten und auch Feuerwehrleute sicherlich lebensgefährlich war. In dieser Nacht gab es einen Brandanschlag auf eine Baustelle des Unternehmens CG in Leipzig.

Einen Brandanschlag, den der Leipziger Oberbürgermesiter als „Terroranschlag“ einstuft und in dem mittlerweile der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen hat.

Ob es sich dabei wirklich um das, was der Normalbürger unter „Terroranschlag“ versteht, gehandelt hat, lassen wir einmal dahingestellt. Es gibt für Brandanschläge, die Menschen gefährden, keinerlei Rechtfertigung, um das auch hier an dieser Stelle einmal ganz deutlich zu sagen. Solche Täter muss man ausfindig machen und dann hart bestrafen.

Natürlich sollte sich aber auch ein Christoph Gröner einmal hinterfragen, wie seine medialen Auftritte in der Öffentlichkeit denn so ankommen. Ich kennen keinen Bauunternehmer, der sich so gerne in der Öffentlichkeit sieht. Natürlich macht sich Gröner dann auch „angreifbar“, denn solche Menschen brauchen ein Feindbild, dem sie es mal so richtig zeigen wollen.

Das dann solche nicht zu rechtfertigende Aktionen auch zur Gefährdung unbeteiligter Personen führen, geht gar nicht.

Polizei und Feuerwehr müssen hier für solchen Mist ihren Kopf hinhalten, ihre Gesundheit auf’s Spiel setzen, obwohl sie eigentlich nichts damit zu tun haben. Bewohner im Umfeld werden direkt noch einmal mitgefährdet.

Da fragt man sich schon, warum man solche Baustellen nicht bewachen lässt, wenn man weiß, dass man immer wieder Opfer solcher Taten ist? Eine Frage, die, wie wir hoffen, sich Christoph Gröner jetzt auch einmal stellen sollte. Letztlich, auch das darf man dann wohl befürchten, werden solchen Personen irgendwann Anschläge auf Sachwerte nicht mehr reichen.

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