Eine Frage, die uns einige Anleger in den letzten Wochen gestellt haben.Und ja, aus unserer Sicht ist diese Darstellung zumindest irreführend, denn sie macht keinen Unterschied zwischen der DEGAG I und der DEGAG II – den man eigentlich machen muss.Die 15 Jahre muss man daher anzweifeln.
In der DEGAG I war Birger Dehne der Chef, wie man so schön sagt. In der DEGAG II bezeichnet er sich in uns bekannten Videos nur als immobilienwirtschaftlichen Berater. Und tatsächlich: Als verantwortliche Person taucht er in keiner der Gesellschaften auf, zumindest nicht offiziell. Insofern stehen hier andere Personen zunächst einmal in der Verantwortung.Ob sich das bei der Aufarbeitung des gesamten Vorgangs noch verändert, muss man abwarten.
Fakt ist: Bei der DEGAG I war aus Sicht der Anleger alles in Ordnung – hier haben alle ihr Kapital zurückbekommen.
Bei der DEGAG II hingegen wird es vermutlich einen 100-prozentigen Verlust geben.

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