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In der Stornierungsfalle von Opodo

ArminEP (CC0), Pixabay
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Wie uns ein Nutzer berichtete, sollte man bei Buchungen über die Webplattform Opodo vorsichtig agieren. Ähnlich wie in einer Kundenschilderung (https://www.tripadvisor.de/ShowTopic-g1-i10702-k8097118-Vorsicht_bei_Flugbuchungen_auf_Opodo_de-Air_Travel.html) hatte der Nutzer einen Flug über die Plattform gebucht und bereits die Kosten bezahlt (dies aber an Opodo und nicht an die Fluggesellschaft direkt).

Als die Fluggesellschaft den Flug stornierte, wurde von jener mitgeteilt, dass sie das Geld an Opodo zurückgezahlt habe. Nun bestand und besteht das Problem, dass die Verwaltungssysteme von Opodo bzw. die Applikationen (Internet und Handy-App) keine eigene Stornierungsmöglichkeit vorsehen, da man einen „Billigflug“ (über 1000,00 €) gebucht habe. Dass der direkte Fluganbieter storniert hat, konnte man Opodo über diese Wege nicht mitteilen.

Wir meinen das Vorgehen ist alles andere als kundenfreundlich und hinterfragenswert. Geld vereinnahmen und keine zeitnahe Möglichkeit zu eröffnen, es zurückzuerhalten. Offensichtlich muss der Nutzer nun anwaltlich vorgehen.

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