Hasan Ismaik der Sponsor vom TSV 1860 München sollte in Gemüse investieren, eine Gurkentruppe hat er ja schon

Respekt vor der Leistung von Jahn Regensburg, einem Provinzverein mit kleinem Etat. Hier hat man gezeigt, was Herzblut heißt. Beim TSV 1860 München hat man eher das Gefühl von „Flasche leer“. Hier spielt eine reine Söldnertruppe so lange, wie sie pünktlich ihr Geld bekommen, einschließlich des Trainer-Teams.

Wie kann man ein Trainer-Team wie das jetzige verpflichten? Wie kann man einen Geschäftsführer für den Bereich Sport verpflichten, der sich weder bemüht Deutsch zu sprechen, noch die deutschen Ligen kennt?

Am Schlimmsten ist aber Vereinszerstörer Ismaik. Er hat mit Geld nichts aufgebaut, sondern vieles zerstört. Es wäre ein großer Segen, wenn der Verein TSV 1860 München endlich von diesem Nicht-Fußballkenner erlöst und einen Neustart des Vereins möglich machen würde. Es wäre der letzte Dienst, den Herr Ismaik dem Verein TSV 1860 gegenüber leisten könnte, und der kostet nicht einmal Geld, sondern nur Charakter.

Eine Antwort

  1. Drehscheibe 26. Mai 2017

Kommentar hinterlassen