Kurz vor dem großen Harmonie-Gipfel zwischen Donald Trump und Xi Jinping erinnert Washington Peking noch schnell daran, wie internationale Freundschaft im Jahr 2026 funktioniert: mit frischen Sanktionen.
Das US-Finanzministerium belegte mehrere chinesische Unternehmen mit Strafmaßnahmen, weil sie angeblich fleißig dabei geholfen haben sollen, Irans Drohnen- und Raketenprogramm am Laufen zu halten. Offenbar dachte man sich in Washington: Wenn man schon nach Peking reist, kann man vorher auch noch ein bisschen Stimmung machen.
Mit auf der Sanktionsliste stehen außerdem Firmen aus Belarus und den Vereinigten Arabischen Emiraten – gewissermaßen die internationale Allstar-Auswahl geopolitischer Kopfschmerzen.
Besonders pikant: China kauft weiterhin begeistert iranisches Öl und sorgt damit dafür, dass Teherans Kassen nicht völlig austrocknen. Das gefällt den USA naturgemäß ungefähr so gut wie ein TikTok-Video im Pentagon.
Beim Treffen zwischen Trump und Xi nächste Woche in Peking dürfte es daher nicht nur um Zölle, Handelskrieg und gegenseitige Drohgebärden gehen, sondern auch um die charmante Frage, warum chinesische Firmen offenbar ein Faible für iranische Raketenbausätze entwickelt haben.
Diplomaten sprechen von „Spannungen“. Andere würden es wohl eher als internationales Passiv-Aggressiv mit Milliardenbudget bezeichnen.
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