Hans Jürgen Friedrich:Da ist er wieder-Kennen wir den nicht von Westfälischen Grundbesitz?

Finanzvorstand war Hans-Jürgen Friedrich dort, somit an entscheidender Stelle im Unternehmen, damit auch mitverantwortlich für den Niedergang des Unternehmens und die Verluste die Anleger dort erlitten haben. Jetzt will Friedrich eine neue Mission starten. Eine Mission impossible, mit dem Namen und der Geschichte?

Friedrich will deutsche Anleger als Finanzierer des deutschen Mittelstandes begeistern. Für seinen Deutschen Mittelstandsanleihefonds sammelt er gerade Gelder privater Anleger ein. Seine Argumente liegen auf der Hand. Für die Spargroschen der Bundesbürger gibt es keine Zinsen mehr. Als Lösung präsentiert er seinen Fonds, der das Geld in Anleihen solider traditioneller renditestarker Mittelständler stecke. Als konservative Zielrendite stellt er fünf bis sechs Prozent in Aussicht. Ob Friedrich damit Erfolg haben wird, darf man bezweifeln, wer seine Geschichte kennt, wird im sein Geld nicht so schnell anvertrauen.

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