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Halloren- so süss waren die Bilanzen in den letzten Jahren dann nicht mehr

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Halloren kennt man vor allem in den neuen Bundesländern. Hier ist das Unternehmen nach wie vor in vielen Schokoladenbereichen der Marktführer. Mit diesem Erfolg wollte die Geschäftsführung des Unternehmens dann natürlich auch gerne Expandieren, investierte hier auch in ausländische Unternehmen. Das vor allem mit Geld von Anlegern welches man sich über Anleihen geliehen hatte.

So richtig erfolgreich waren die unternehmerischen Akquisitionen dann aber nicht, denn so manche kostet Geld und bringt kein Geld in die Kasse. Nun soll es an die Kosten des Unternehmens gehen. Hier will das Unternehmen nun drastische Einsparungen vornehmen. Eine Konsequenz ist hier das Delisting von der Börse, heißt Aktionäre des Unternehmens haben es demnächst schwer mit ihren Aktien durch steigende Kurse Geld zu verdienen.

Gehandelt wir die Aktie dann nur noch außerbörslich. Nun hat das Unternehmen noch eine neue Anleihe herausgegeben die seit dem 23. September 2016 zu haben ist. Eine neue Unternehmensanleihe 2016/22 (WKN: A2BN3M) mit einem Emissionsvolumen von bis zu 10,0 Millionen Euro und einem jährlichen Zinskupon von 4,0 Prozent. Ein attraktives Zinsangebot, aber trotzdem sollten Anleger hier Vorsicht walten lassen, denn mit dem Delisting bei der Börse geht dann auch ein Stück Transparenz verloren.

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