Start Allgemeines Gute Nachrichten von MIG Fonds…………..aber Geld bringen die noch keins!

Gute Nachrichten von MIG Fonds…………..aber Geld bringen die noch keins!

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Wer sich mit dem Thema Venture Capital befasst, der muss sich zwangsläufig auch immer mit den Unternehmen MIG Fonds, RWB und V* Fonds befassen. Jeder der in solche Fonds investiert muss wissen, das es um eine unternehmerische Beteiligung mit dem Risiko eines Totalverlustes geht-immer ohne Ausnahme. Gerade dann ist es aus unserer Sicht wichtig Anleger immer über die Unternehmen zu informieren in die das jeweilige Unternehmen investiert hat, nicht wie zum Beispiel V+ Fonds wo man 10 Jahre nichts gehört hat…………..und dann überrascht ist  über das große Desaster was man dann vorfindet. Nun haben wir eine aktuelle Nachricht der MIG Fonds gefunden im Internet, eine die zwar kein Geld bringt, aber eine die zumindest die Anleger informiert die dort investiert sind:

MIG AG: Zwei Portfoliounternehmen mit weitreichenden Durchbrüchen

Ganymed und BioNTech, zwei Beteiligungsunternehmen der MIG Fonds, machen bei der Entwicklung von Antikörpern und Impfstoffen im Kampf gegen den Krebs derzeit große Fortschritte. Ganymed konnte die Fachwelt auf dem Jahreskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) mit einer Phase 2b-Studie überzeugen.

 München, den 9. Juni 2016

Einmal im Jahr treffen sich die weltweit bedeutendsten Krebsforscher zum Expertenaustausch. Das Jahresmeeting der American Society of Clinical Oncology (ASCO) gilt als die wichtigste Informationsbörse der Onkologie, bei dem sich die Fachwelt über aktuelle Trends in Wissenschaft und Medikamentenentwicklung auf den neuesten Stand bringt. Auf dem diesjährigen Jahreskongress vom 3. bis 7. Juni in Chicago stand auch ein junges deutsches Biotechnologieunternehmen im Mittelpunkt: Ganymed Pharmaceuticals AG, Mainz.

Ganymeds Antikörper IMAB362 verlängert Überlebenszeit von Magenkrebspatienten

Ganymed stellte im Rahmen des ASCO Treffens die neuesten Ergebnisse einer Phase 2 b-Studie vor. Es gelang dem Team um Dr. Özlem Türeci, Mitgründerin und CEO von Ganymed, in einer randomisierten Studie mit 161 Personen die Überlebenszeit von Patienten mit Magenkrebs zu verdoppeln. Der von Ganymed entwickelte Antikörper IMAB362, der diese Wirkung erzielt, ist das erste Medikament dieser Klasse, das gegen das Zelloberflächenprotein Claudin 18.2 gerichtet ist. Dr. Türeci sagt: „Wir sind sehr erfreut, dass die Patienten in der Studie so bedeutsam von der Behandlung mit IMAB362 profitiert haben.“

Die Kommentare von ASCO Kongressbeobachtern auf die Präsentation der Studie von Ganymed vergangenen Sonntag waren teilweise euphorisch. EP Vantage etwa titelte einen Artikel mit „ASCO 2016 – Ganymed bewirbt sich für den Unicorn Titel mit Magenstudie“. In einer anderen Zusammenfassung des Kongresses zählt TheStreet Ganymed zu den Gewinnern des diesjährigen Treffens. Wörtlich heißt es, „Ganymeds IMAB362 sorgte am Sonntag für ein großes Wow.“ Auch Fierce Biotech, ein anerkanntes Branchenmedium, kommentierte den Kampf der Teilnehmer um das Rampenlicht auf dem ASCO Kongress: „Ganymed Pharmaceuticals … steuerte am Sonntag zielgenau in das Zentrum der Aufmerksamkeit.“

BioNTech mit mRNA-Impfstoff für Krebsimmuntherapie

Bereits im Vorfeld des diesjährigen ASCO Treffens sorgte die BioNTech AG, Mainz, durch eine Publikation in der angesehenen internationalen Fachzeitschrift „Nature“ für Aufsehen. Darin beschreiben Prof. Dr. Ugur Sahin, CEO der BioNTech, und sein Team bedeutende Fortschritte bei der personalisierten Behandlung aller Arten von Krebs. Bestechend einfache RNA-Lipidkomplexe können unkompliziert systematisch verabreicht werden, um effektiv dendritische Zellen in Schlüsselorganen anzusteuern. In dem Nature Beitrag wird das weltweit erste Beispiel einer klinisch relevanten und systematischen mRNA-Krebsimmuntherapie dargestellt. Prof. Sahin fasst das Ergebnis zusammen: „Unsere Studie stellt neuartige, besonders stark wirksame Krebsimpfstoffe vor, welche die effiziente Steuerung des Immunsystems gegen ein großes Spektrum von Tumorantigenen ermöglicht. Dies ist ein bedeutender Schritt, um unser Ziel zu erreichen, vollständig personalisierte Krebsimmuntherapien für alle Arten von Krebs verfügbar und anwendbar zu machen.“

Die jetzigen neuen Erkenntnisse nähren also die Hoffnung, dass in einigen Jahren eine erste Krebsimpfung zulassungsreif sein könnte. In Fachkreisen stießen die neue BioNTech Studie und die Nature Veröffentlichung auf große Resonanz. Prof. Dr. Hans-Reiner Rodewald vom Krebsforschungszentrum (DKFZ) etwa, der an der Studie nicht beteiligt war, sprach von „enorm interessanten“ Ergebnissen.

Mehrere von der MIG AG verwaltete MIG Fonds sind seit 2007 an Ganymed und seit 2008 an BioNTech beteiligt. Michael Motschmann, General Partner und Vorstand der MIG AG, sagt: „Die neuesten Entwicklungen bei unseren beiden Portfoliounternehmen bestätigen unsere langfristige Investitionsstrategie. Mit BioNTech und Ganymed stoßen gerade zwei unserer Beteiligungsunternehmen in eine ganz neue Dimension vor. Dies ist eine gute Nachricht für MIG Anleger.“

Anmerkung der Redaktion:

Hoffen wir das aus der Hoffnung von Herrn Motchmann dann irgendwann „bares Geld“ für die Anleger werden wird.

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