Start Allgemeines GOMOPA 13 Jahre gegen den grauen Kapitalmarkt

GOMOPA 13 Jahre gegen den grauen Kapitalmarkt

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Zugegeben ich kenne Klaus Maurischat als Person erst seit 2 Jahren, den sagenumwobenen Namen natürlich schon seit über 10 Jahren. Natürlich wird immer dann viel über eine Person oder ein Unternehmen spekuliert, wenn es in der Öffentlichkeit steht und selber Kritik an Dritten übt. Wer das über 13 Jahre getan hat, der hat zumindest einmal ein dickes Fell bekommen. Viele Kritiker die heute „Hurra“ schreiben, oder sich diebisch freuen“ sollten einfach einmal überlegen, welchen Schaden GOMOPA mit so manchem Bericht, auch viele die wir nicht kennen, von Kunden ferngehalten hat. Natürlich hat GOMOPA auch „Prügel einstecken“ müssen, aber das müssen wir auch.Manche Kritik an GOMOPA, genau wie an uns, ist sicherlich berechtigt, denn nicht immer lag GOMOPA, oder liegen wir mit unseren Einschätzungen dann auch 100% richtig. Aber eine Trefferquote von über 90% ist sicherlich dann doch erwähnenswert. Natürlich freuen sich die, die einen „vermeintlichen Schaden“ durch GOMOPA meinen erlitten zu haben natürlich nun am lautesten. Da fällt mir dann wieder der Spruch mit den Steinen und dem Glashaus ein. GOMOPA hat viel agressiver berichtet als wir und ist in manchen Berichten wesentlich offener und konkreter auf den Punkt gekommen,was uns nach den Maßgaben des deutschen Presserechts leider nicht erlaubt ist. GOMOPA hat seinen rechtlichen Sitz ja in den USA. Trotzdem, jeder, der es für angemessen gehalten hätte, hätte GOMOPA ja auch in den USA verklagen können, und soviel schwieriger als in Deutschland, ist das sicherlich nicht. Wenige sind diesen Weg in 13 Jahren GOMOPA gegangen, zumindest von dem, was dabei an die Öffentlichkeit gelangt ist.

Ich lese GOMOPA nach wie vor gerne, denn GOMOPA hat gute Redakteure gehabt, einen Aufwand den wir uns gar nicht leisten können. Personen, die gelernte Journalisten mit langjähriger Berufserfahrung sind und natürlich über Quellen aus ihrem Berusfleben verfügen, die uns natürlich auch heute noch nicht erschlossen sind. Ich habe Respekt vor deren Arbeit, die dort in dem Büro geleistet wurde. Diese Redajkteure haben meines Wissens völlig unabhängig gearbeitet, keinerlei Vorgaben zu einem bestimmten Thema etwas zu schreiben bekommen.

Klaus Maurischat wird sicherlich sein Lieblingskind „Scoredex“ weiter ausbauen wollen. Und mit Verlaub, Scoredex halte ich nach wie vor für eine tolle Idee vom Konzept her. Dass das Konzept wohl erfolgreich sein muss, zeigen ja wohl auch die wachsende Anzahl von Kunden. Gut gemacht. Ob Klaus Maurischat irgdenwann bereut das Unternehmen GOMOPA mit den Markenrechten verkauft zu haben, das wird dann die Zeit zeigen.

Man darf natürlich sehr gespannt sein, wer dann die Plattform und in welcher Form weiterführen wird.  Was wir aber auch anmerken wollen, alle Mitarbeiter von GOMOPA, die wir (meistens nur via Telefon) kennengelernt haben, standen uns für die Beantwortung von Fachfargen zu einem Thema immer mit guten und seriösen Aussagen und Informationen zur Verfügung. Dafür wollen wir uns an dieser Stelle auch einmal bedanken. Das GOMOPA umstritten ist, nun das sind wir auch, trotzdem werden auch die größten Gegner anerkennen müssen, wer 13 Jahre dieses Geschäft in dieser Form gemacht hat, der hat irgendwo doch auch die Zeichen der Zeit erkannt. Denn irgendwas muss GOMOPA ja richtig gemacht haben, ansonsten wäre GOMOPA ja weder umstritten, noch bekannt. GOMOPA und diebewertung.de waren zu Beginn, wie man uns dann im Markt dann mal wahrgenommen hatte, sogar Wettbewerber. Ich erinnere mich an so manche heftige Diskussion mit Klaus Maurischat am Telefon, bis wir uns dann einmal vor 2 Jahren persönlich kennegelernt haben. Ich kann allem Lesern nur sagen, mit Klaus Maurischat kann man über alle Dinge reden, auch wenn man dann nicht immer seiner Meinung war und ist, aber sein Detailwissen in vielen Bereichen des „grauen Kapitalmarktes“ ist einfach klasse. Das ist weder eine Lobhudelei auf GOMOPA, noch ein Abgesang auf GOMOPA – es ist das, was ich Thomas Bremer über die Entwicklung bei GOMOPA denke. Das mag nicht jedem gefallen, aber ich stehe wie immer zu meiner Meinung! Auch die strafrechtlichen Entwicklungen im Hause GOMOPA finde ich, ohne die Hintergründe alle im Detail zu kennen, sehr bedenkenswert. Steckt hier wirklich hinter bestimmten Dingen die organisierte Kriminalität,was ja unglaublich klingt, dann muss man wirklich mal die Frage stellen: „Wer kümmert sich darum?“. Nun, auch dazu werden wir sicherlich irgendwann mehr mitgeteilt bekommen von GOMOPA – warten wir es ab.

5 KOMMENTARE

  1. Werter User Sigi

    Ich teile im Kern Ihre Auffassung, durch die neuen Gesetze „könnte“ sich einiges am grauen Kapitalmarkt ändern. Die Zukunft resp. die Praxis wird es zeigen?

    Die Wertschöpfung von solchen Foren liegt meiner Meinung nach jedoch im „Info-Austausch“ unter der Foren-Teilnehmer.
    Dabei kommt man immer wieder zu „wertvollen Hintergrund-Infos“, die teilweise durch unabhängige und kompetente Forumsteilnehmer eingebracht werden.
    Oder wie hier, durch die unermüdliche Arbeit und Recherche des Foren-Betreibers.

    Schon mancher konnte durch solche Unterstützung guten Nutzen für sein allfälliges Kapitalanlage-Problem ziehen.
    Grüsse

  2. Portale wie Gomopa oder http://www.diebewertung.de haben doch ein ganz anderen Problem. Der graue Kapitalmarkt liegt in den letzten Zuckungen. AIFM und Kleinanlegerschutzgesetz sorgen für ein baldiges Ende. Was bleibt sind Projekte aus der Vergangenheit, die wenn Sie heute scheitern, keinerlei Auswirkungen mehr auf den Vertrieb aktueller Produkte haben. Denn diese sind ja alle reguliert und werden meist eh von ganz anderen Initiatoren aufgelegt. Und viele andere News von Gomopa oder auch hier findet man sowieso im Netz. Ich habe in den seitenlangen Insolvenzbekanntmaxhungen oder den aktuellen Nachrichten hier bei http://www.diebewertung.de sowieso immer nur Lückenfüller gesehen. So bleibt man halt durch das Scrollen über die Seiten etwas länger hier, bis das wirklich Richtige gefunden ward.

  3. Wer Kriminalität in der Hirnforschung – wie einige deutsche Universitäten – analysiert, wird Maßnahmen der Strafverfolgung und Aktivitäten von JPMorgan zur Vermeidung von Verbrechen verstehen pk

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