Göttinger Unternehmen erstattet Strafanzeige gegen ehemaligen Vertriebsdirektor Dieter Bornsch.

Vertriebsdirektor des Unternehmens soll Dieter Bornsch.gewesen sein, dabei war er nach juristischer Lesart nur ein „ausgeliehener Mitarbeiter“ eines Münchner Unternehmens. Dieter Bornsch. hat dann bei dem Unternehmen schnell erkannt, das man dort mit der „Weitergabe von Leads“ gutes Geld verdienen kann, vor allem dann wenn man die nicht bezahlen muss und wenn das Unternehmen für das man als verliehener Mitar4beiter eigentlich arbeiten sollte, das nicht weiss. Über fast 12 Monate soll Dieter Bornsch. das Spiel getrieben haben, bis das Unternehmen ihm auf die Spur kam. Nun hat man gegen Dieter Bornsch. und das Münchner Unternehmen wohl eine Strafanzeige erstattet erstattet. Richtig so, denn solche Menschen haben im Vertrieb, egal bei welchem Unternehmen, nichts zu suchen. Sobald wir das Aktenzeichen der zuständigen Staatsanwaltschaft haben, werden wird en Nmaen vollumfänglich veröffentlichen. Dem Münchner Unternehmen haben wir einen Pressebericht übersendet den wir am Mittwoch zu dem Thema veröffentlichen wollen, mit der Gelegenheit zu diesen Vorwürfen dann Stellung zu beziehen. Dieter Bonsch. sollte einmal darüber nachdenken, das nicht er für den Schaden geradestehen muss, sondern das Unternehmen aus München. Ob Herrn Bornsch. das so bewusst ist? Sicherlich in letzter Konsequenz nicht. Das Unternehmen geht von einem Schaden im 7-stelligen Bereich aus. Ob das Münchner Unternehmen, übrigens ein Haftungsdach,das überlebt wird man sehen.

Kommentar hinterlassen