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Der neue Generalbundesanwalt Range sieht keine Hinweise, dass der Verfassungsschutz mit der Neonazi-Terrorgruppe aus Mitteldeutschland zusammengearbeitet haben könnte.

Bei seiner Amtseinführung in Karlsruhe sagte Range, derzeit deute nichts auf eine mögliche Kooperation hin. Das habe die bisherige Durchleuchtung des Umfelds der rechtsextremistischen Gruppierung „Nationalsozialistischer Untergrund“ ergeben. Der neue Generalsbundesanwalt kündigte zugleich an, die Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden der Länder zu verbessern.- Der Verfassungsschutz räumte unterdessen Mängel bei der Bekämpfung des militanten Rechtsextremismus ein. In einer schriftlichen Erklärung schreibt die Behörde, oberste Priorität habe jetzt die lückenlose Aufklärung der Neonazi-Mordserie.

Quelle:MDR

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