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Nach schweren Regenfällen sind über vier Millionen Einwohner der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile am Samstag von der Trinkwasserversorgung abgeschnitten worden. Durch Erdrutsche infolge des Unwetters seien zwei für die Versorgung der Metropole wichtige Flüsse verunreinigt worden, teilten die Behörden mit. In den Supermärkten stürzten sich Tausende Menschen auf die knappen Vorräte an Wasserflaschen.

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