Die Polizei in Ingolstadt hat einen 35-jährigen Mann festgenommen, der unter dringendem Verdacht steht, gewerbsmäßig Falschgeld in Umlauf gebracht zu haben. Der mutmaßliche Geldfälscher soll in mindestens zweistelliger Höhe mit gefälschten Banknoten bezahlt haben. Nach Ermittlungen der Polizei wurden im Verlauf der Sommermonate in ganz Süddeutschland vor allem gefälschte 200-Euro-Scheine verwendet. Insgesamt gehen die Behörden davon aus, dass die Täter in rund 350 Fällen falsches Geld in Umlauf gebracht haben. Gegen den festgenommenen Verdächtigen wurde bereits ein Haftbefehl erlassen. Sollte er für schuldig befunden werden, drohen ihm empfindliche Strafen. Nach § 146 des Strafgesetzbuches (StGB) kann gewerbsmäßige Geldfälschung mit Freiheitsstrafen von bis zu 10 Jahren geahndet werden.
Ja, grundsätzlich können solche „Rabatte“, Bonuszahlungen oder Ausschüttungen steuerpflichtig sein — auch...
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