Dresdner zerstören ein Stück ostdeutscher Kultur – die Montagsdemonstrationen

Verärgert zeigen sich viele Leipziger, die 1989 bei den Montagsdemonstrationen dabei waren, denn der Begriff der Montagsdemonstration steht für Freiheit. Dafür sind Millionen Menschen auf die Strasse gegangen. Gerade Ostdeutsche sehen die jetzigen Montagsdemonstrationen in Dresden mit nicht nur gemischten Gefühlen sondern mit Abscheu. PEGIDA heisst der Mist mit dem man sich befassen muss. PEGIDA heisst auch Fremdenhass. Deutschland ist eine offene pluralistische Gesellschaft, die gerade Fremden aus anderen Ländern viel zu verdanken hat. Wir sind alle Fremde auf der Welt, sobald wir unser Land verlassen. Menschen sollten sich mit Achtung voreinander begegnen, nicht mit Ablehnung und Hetze, so wie es PEGIDA zeigt. Dresden muss heute zeigen, dass man den Mythos der Montagsdemonstrationen nicht in Dresden durch „menschenfeindliches Pack“ zerstören lässt, so ein Teilnehmer der Leipziger Montagsdemonstrationen gegenüber unserer Redaktion. Steht auf MUTIGE DRESDNER und gebt Rassismus und Fremdenfeindlichkeit keine Chance.

Eine Antwort

  1. ausDresden 18. Dezember 2014

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