Dramatischer Verlust für Anleger eines Dr. Peters Flugzeufonds? Das könnte diese Nachricht dann auch bedeuten!

Manchmal sind es kurze Mitteilungen, die dann wirklich große und manchmal auch dramatische Folgen haben können. So kann es für Anleger bei einer Meldung in der BILD-Zeitung sein. Hier heißt es: „Singapore Airlines bestätigte einen Bericht der Website flightglobal.com. Demnach wurde der Superjumbo zum Ablauf des zehnjährigen Leasingvertrags geparkt. Die Maschine werde an die Gesellschaft Dr. Peters mit Sitz in Dortmund zurückgeführt, hieß es in einer E-Mail. Das deutsche Unternehmen und Airbus lehnten eine Stellungnahme ab.

Die Fluggesellschaft hatte angekündigt, den Leasingvertrag für ihren ersten A380 nicht mehr verlängern zu wollen. Insgesamt will Singapore bis Juni 2018 vier Superjumbos zurückgeben.“

Da muss man sicherlich auch bei Dr. Peters in Dortmund erst einmal „Luft holen“, bevor man dort eine Stellungnahme gegenüber den Anlegern abgibt. Denen könnte dadurch nun wirklich der Verlust eines Teils bzw. des gesamten Anlagekapitals drohen. Mal schauen, was sich da jetzt so tut, denn nun muss „Dr. Peters“ erstmal einen Nachmieter für das Flugzeug finden. Welche Konditionen man da bekommt und ob man überhaupt einen Nachmieter findet? Das dürfte alles derzeit noch offen sein. Jetzt wird das ein Hoffnungsinvestment für die zahlreichen Anleger.

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