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DoS-Attacken mal erklärt

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Denial of Service – oder kurz DoS – ist der Versuch, Server im Netzwerk oder Internet unzugänglich zu machen oder noch schlimmer komplett außer Betrieb zu setzen. In der Realität spielt sich folgendes ab:

Ein Server wird mit sehr vielen Anfragen konfrontiert, bis er irgendwann seine Arbeit nicht mehr erledigen kann. Der Zeitpunkt hängt im Wesentlichen von der Leistungsfähigkeit der Hardware ab und nicht zuletzt von der Menge der Anfragen. Alle Server haben sicher genügend Leistungsreserven, welche aber für eine DoS-Attacke nicht mehr ausreichen. Der Server ist nicht mehr erreichbar und das Ziel des Angreifers ist erreicht. Für DoS-Attacken gibt es sogar Programme, die ohne Spezialkenntnisse Ihre Ziele erreichen können. Diese Programme werden immer besser, da sie den Weg der Daten verschleiern und für IT-Spezialisten nur schwer zurück zu verfolgen sind. In der Regel werden Schwachstellen von Programmen und Betriebssystemen verwendet. Nicht zu verachten sind die Kosten solcher Attacken. Abgesehen vom Einsatz der IT-Spezialisten, die versuchen, diese Art der Angriffe zu unterbinden, entstehen auch Kosten für die übertragenen Datenpakete. Darüber hinaus schwindet das Ansehen von Firmen, wenn die Internetseiten nicht erreichbar sind. Man stelle sich eine Firma vor, deren Shop nicht erreichbar ist und nichts verkaufen kann.

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