Es scheint derzeit Gerüchte zu geben, dass einige Vertriebspartner bereits vor Wochen eine Interessengemeinschaft gegründet haben sollen – angeblich in Form einer WhatsApp-Gruppe. Bis zum heutigen Tage handelt es sich hierbei jedoch nur um unbestätigte Informationen. Sollte sich dies jedoch irgendwann bestätigen, muss die Frage erlaubt sein, ob genau diese Vertriebspartner möglicherweise mehr Informationen hatten als andere.
Eine vom Vertrieb initiierte oder gar gesteuerte Interessengemeinschaft erscheint ohnehin fragwürdig und wenig zielführend. Denn: Es ergibt für keinen Anleger Sinn, Mitglied einer Gemeinschaft zu werden, die aus dem Vertrieb heraus organisiert wurde. Der Vertrieb könnte in der aktuellen Situation perspektivisch sogar zum Anspruchsgegner der Anleger werden und hat ganz klar ein eigenes Interesse daran, sich selbst zu schützen.
Was jetzt wirklich gebraucht wird, sind Vertriebspartner, die sich eindeutig und ohne Hintergedanken auf die Seite der Anleger stellen. Vertriebspartner, die verstanden haben, dass es in dieser schwierigen Lage nur eine gemeinschaftliche Lösung geben kann, die allen Beteiligten dient. Denn alles, was dem Anleger nutzt, wird letztlich auch dem Vertrieb helfen.
Jetzt ist Zusammenhalt gefragt – nicht aus Eigenschutz, sondern im Sinne einer echten Gemeinschaftsaufgabe, die Anleger, Vertrieb und DEGAG gleichermaßen in die Verantwortung nimmt.
Real Madrid ist mit einem spektakulären Transferversuch bei Stadtrivale Atlético Madrid gescheitert....
BeiDie RedaktionMittwoch, 10.06.2026Noch bevor der erste Ball bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 rollt, stellt sich...
BeiDie RedaktionMittwoch, 10.06.2026Ein Kommentar eines frustrierten Schweriner Fußballfans Es gibt Städte in Deutschland, die...
BeiDie RedaktionMittwoch, 10.06.2026Viele Menschen glauben, sie würden ihre Essensentscheidungen bewusst treffen. Tatsächlich werden Geschmack,...
BeiDie RedaktionMittwoch, 10.06.2026
Kommentar hinterlassen