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Der CFD Handel im Gesetz nicht geregelt

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Auf Deutsch heißen die Verträge Differenzkontrakte, auf Englisch Contract For Difference. Vereinfacht gesagt werden hier keine Aktien gekauft oder Fremdwährungen, sondern der Anleger wettet darauf, daß sich eine Währung oder eine Aktie in eine bestimmte Richtung entwickelt, sprich ihren Wert nach oben ändert. Wenn es funktioniert, erhält der Anleger die Differenz ausgezahlt. Und bezüglich der Differenz können bestimmte Hebel gesetzt werden, z. B. 50:1. Das kann zu hohen Gewinnen führen – aber auch zu ebenso hohen Verlusten. Das bedeutet in der Praxis mit einem sehr geringen Grundkapital kann hier fast Jeder sein eigener Trader sein. bei 1.000 Euro vermeintlichem Einsatz gibt es oft einen Hebel der dann eine Spekulation von Beträgen bis zu 10.000 Euro zulässt. Geht es schief, dann hat der Trader ein Problem, denn er muss die Verluste die entstanden sind dann ausgleichen, das oft sehr kurzfristig. Es ist eben nicht nur das „eingesetzte  Kapital weg“. In diesem Fall wären das dann 9.000 Euro.

 

 

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