20. Januar 2017

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Das mit dem Rückzug von Sven Donhuysen ist so eine Sache

Wir wollen Sven Donhuysen ja nicht Unrecht tun, aber das mit Rückzug kommt nicht wirklich überraschend für jemanden, der Sven Donhuysen kennt. Donhuysen wusste immer genau in der Vergangenheit, wann er sich aus welcher Gesellschaft zurückziehen musste. Das war bei Henning Gold Mines so, bei der Cashcloud AG und jetzt bei den EGI Fonds.Das was übrig bleibt, müssen dann andere aufräumen. Hier sollte man aber jede einzelne finanzielle Transaktion, die unter der Geschäftsführerära von Sven Donhuysen getätigt wurde, genau anschauen. Donhuysen ist kein Wohltäter der Menschheit, er macht solche Geschäfte, weil er sich davon für sich Profit verspricht. Dies ist auch völlig in Ordnung, wenn es im Rahmen des Üblichen bleibt und nicht auf anrüchige Geschäfte hinausläuft. Nochmals, hier muss man genau auf alle Transaktionen schauen.

Ist das alles sauber, dann kann man Herrn Donhuysen natürlich auch „Entlastung“ für die Zeit seiner Geschäftsführung erteilen. Geklärt werden muss dann sicherlich noch die Frage, welche Rolle Professor Knoll mit seiner Gesellschaft dort gespielt bzw. ob er überhaupt eine gespielt hat. Die Kanzlei von Professor Knoll ist nicht gerade als Sanierungskanzlei für Fonds im Markt bekannt. Professor Knoll ist seit Jahren in einer Funktion bei der Four Gates in Bautzen bzw. Dortmund. Dort haben Anleger Millionen im zweistelligen Bereich verloren.

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