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Das chaotisch-lustige Interview mit Sarah, Robert und Tino

CryptoSkylark (CC0), Pixabay
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Interviewer: Willkommen im neuen Merz-Kabinett! Sarah, Robert und Tino, schön, dass ihr da seid. Erstmal Glückwunsch zum neuen Job! Wie fühlt ihr euch?

Sarah: Danke! Ich wäre ja gerne Kanzlerin geworden, aber naja, Friedrich war schneller.

Robert: Naja, ich bin weg. Aber irgendwie bin ich doch noch da. Keine Ahnung, wie das geht.

Tino: Ich hab keine Zeit, ich muss noch alle zuschrubben.

Interviewer: Ähm, Tino, was meinst du mit „zuschrubben“?

Tino: Na, ich bin jetzt Minister für Digitales und Staatsmodernisierung. Ich schrubbe die Verwaltung digital sauber. Alte Systeme weg, neue drauf! Wird glänzen wie ein frisch geöltes Laufband!

Interviewer: Klingt ehrgeizig! Und Sarah, was ist deine Aufgabe?

Sarah: Ach, ich mach jetzt Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend – kurz gesagt, ich bin die Allzweckwaffe. Und wenn jemand ein Problem hat: Einfach „Sarah wäre gerne“ rufen, ich kümmer mich!

Robert: Ja, das hab ich auch probiert, hat nicht geklappt.

Interviewer: Und Robert, was ist mit dir?

Robert: Tja, ich war kurz Minister für… ähm… irgendwas mit Wirtschaft, glaub ich. Aber jetzt bin ich weg. Doch irgendwie auch nicht.

Tino: Klingt kompliziert. Ich schrubb das mal später durch, vielleicht finde ich dich irgendwo im System.

Interviewer: Klingt chaotisch. Wie läuft die Arbeitssitzung?

Sarah: Na ja, Friedrich hat erstmal Bier aus dem Sauerland verteilt. Ich hab gefragt, ob es auch Fair-Trade-Kaffee gibt. Die Blicke waren… sagen wir, verständnislos.

Robert: Ich hab einen Smoothie angeboten. War auch nicht so der Hit.

Tino: Ich hab ne Datenbank mitgebracht – und ein Mikrofasertuch. Falls jemand glänzen will.

Interviewer: Klingt nach einem spannenden Start! Was sind die nächsten Schritte?

Sarah: Ich werd erstmal alle Ressorts zusammenfassen, damit ich den Überblick behalte. Also quasi eine Ministerium-Family-Combo.

Robert: Ich plane erstmal einen Rücktritt vom Rücktritt, um zu sehen, ob ich dann wieder da bin.

Tino: Und ich? Ich geh jetzt meine digitale Schrubber-App programmieren. Muss ja laufen, bevor Merz fragt.

Interviewer: Danke euch! Das wird sicher noch spannend mit euch.

Alle: Na klar!

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