Ein großes Dankeschön gilt den Einsatzkräften, die am Montagabend auf dem Bodensee sieben Menschen aus einer gefährlichen Situation gerettet haben.
Im Bereich der Rheinmündung war ein Floß mit sieben Personen in Seenot geraten. Das Gefährt war bereits vollgelaufen und manövrierunfähig. Mehrere Menschen trieben im Wasser – nach Angaben der Einsatzkräfte ohne Schwimmwesten.
Zum Glück war das Feuerwehrboot „Föhn“ der Feuerwehr Hard in der Nähe. Die Besatzung war eigentlich auf dem Weg zu einem anderen Einsatz, bei dem ein Motorboot abgeschleppt werden sollte. Unterwegs entdeckten die Feuerwehrleute jedoch das havarierte Floß und reagierten sofort.
Alle sieben Personen konnten unverletzt in Sicherheit gebracht werden. Einige von ihnen mussten direkt aus dem Wasser gerettet werden.
Nach Angaben der Feuerwehr hatten die Männer das Floß im Rhein zu Wasser gelassen, um sich damit in Richtung Bodensee treiben zu lassen. Für den See galt zu diesem Zeitpunkt bereits eine Starkwindwarnung. Die Wellen waren mehr als einen halben Meter hoch – Bedingungen, die für ein solches Floß schnell lebensgefährlich werden können.
Dass dieser Vorfall ohne Verletzte ausging, ist vor allem dem aufmerksamen und schnellen Eingreifen der Rettungskräfte zu verdanken.
Einmal mehr zeigt sich, wie wichtig die Arbeit von Feuerwehr und Wasserrettung ist. Ihr Einsatz, ihre Aufmerksamkeit und ihre Bereitschaft, in kritischen Momenten sofort zu handeln, haben vermutlich Schlimmeres verhindert.
Dafür gebührt allen Beteiligten großer Respekt und aufrichtiger Dank.
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