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Die Zahl der innerhalb eines Tages gemeldeten CoV-Infektionen in Schottland ist auf den bisher höchsten Stand seit Beginn der Pandemie gestiegen. Heute zählte die Gesundheitsbehörde 5.021 nachgewiesene Neuinfektionen, wie aus den aktuellen Zahlen hervorgeht.

Das entspricht dem höchsten Stand seit Beginn der Pandemie. Im vergangenen Winter, als die Krankenhäuser an ihre Belastungsgrenzen gerieten, lag die Zahl der neuen CoV-Fälle im Schnitt bei rund 2.500 Fällen pro Tag.

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Bei der Suche nach dem Ursprung des Coronavirus muss dringend gehandelt werden. Das fordern Expertinnen und Experten, die an einer ersten Untersuchung in China Anfang des Jahres im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) beteiligt waren.

Die damalige Untersuchung sei als erster Schritt eines Prozesses gedacht gewesen, der aber zum Stillstand gekommen sei, kritisieren die elf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nun in der Zeitschrift „Nature“.

Sie fordern erneut eine Fortsetzung der Untersuchung (Phase-2). Das Fenster, in dem es noch möglich sei, frühe Spuren des Virus in Menschen und Tieren in China und anderswo zu finden, schließe sich rapide. Antikörper, die Hinweise geben könnten, schwinden bei Infizierten mit der Zeit, schreiben die Autoren. Sie halten eine Übertragung vom Tier auf den Menschen, vermutlich über einen Zwischenwirt, am wahrscheinlichsten.

Experten glauben, dass das Virus auf Wildtier-Farmen auf den Menschen übergegangen sein könnte. Viele davon seien mittlerweile geschlossen und die Tiere getötet worden, heißt es in dem „Nature“-Beitrag. Auf diesen Farmen hätten chinesischen Angaben zufolge 2016 vermutlich 14 Millionen Menschen gearbeitet.

China blockiert

Um die Untersuchung zum Ursprung des Virus gibt es seit Monaten Streit. China hat die Reise des internationalen Expertenteams, das seine Untersuchung zusammen mit chinesischen Wissenschaftlern durchführte, monatelang hinausgezögert. China verweigert ausländischen Experten zudem bisher Originaldaten über 174 frühe Patienten, die mit dem damals neuartigen Virus infiziert waren. Die ausländischen Experten haben weitere Studien in China empfohlen, was Peking bisher zurückweist.

Die USA und andere Länder kritisierten, dass die These eines Laborunfalls, bei dem das Virus in der chinesischen Stadt Wuhan entwichen sein könnte, auf Druck Chinas vernachlässigt worden sei. Die Wissenschaftler betonen in ihrem Beitrag in der Zeitschrift „Nature“ erneut, dass sie die These nicht für ausgeschlossen halten. „Wir haben öffentlich darum gebeten, Informationen, die die Hypothese eines Laborlecks untermauern, zu veröffentlichen und der WHO zur Verfügung zu stellen. Das ist bisher nicht geschehen“, schreiben sie. Die US-Regierung will in Kürze eigene Erkenntnisse dazu vorlegen.

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In den USA ordnet das Verteidigungsministerium nach der vollständigen Zulassung des CoV-Impfstoffs von Biontech und Pfizer eine Impfpflicht für alle Soldaten an. Dem Ministerium zufolge soll mit der Immunisierung sofort begonnen werden. Das geht aus einem Memorandum hervor, das die Nachrichtenagentur Reuters einsehen konnte. Ein konkreter Zeitrahmen dafür wird nicht genannt.

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