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Experten haben vor einem neuen unkontrollierten Anstieg der Coronavirus-Fallzahlen in Frankreich gewarnt. Die Lage könne „jederzeit kippen“, erklärte der Wissenschaftsrat, ein Beratergremium der französischen Regierung, in einer heute veröffentlichten Stellungnahme. Die Situation sei zwar derzeit „unter Kontrolle, aber fragil“.

Das Expertenteam unterstrich die Bedeutung von Abstands- und Hygieneregeln. „Die Bürger haben die kurzfristige Entwicklung der Epidemie zu großen Teilen selbst in der Hand“, heißt es in einer Stellungnahme des Rats, die der Regierung am 27. Juli zuging.

Langfristig sei eine zweite Welle im Herbst oder Winter „sehr wahrscheinlich“. Um das zu verhindern, empfahl der Rat den Behörden, insbesondere für die Großstädte Präventionspläne zu erstellen und die Coronavirus-Tests zu beschleunigen.

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In Mexiko sind inzwischen fast 50.000 Menschen an den Folgen einer Coronavirus-Infektion verstorben – damit liegt das zweitgrößte Land Lateinamerikas bei der Zahl der Todesopfer weltweit mittlerweile an dritter Stelle. Die Kritik am Krisenmanagement der Regierung wird daher nun immer lauter. Der Vorwurf: Die Verantwortlichen würden Politik und Wirtschaft über das Leben der Menschen stellen.

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Die chinesischen Pharma- bzw. Biotech-Unternehmen Sinopharm, Sinovac Biotech und CanSino waren weltweit die ersten, die in Richtung Coronavirus-Impfstoffe gestartet sind. CanSino ist dabei laut dem Pharma-Brancheninformationsdienst STAT (Bosten/USA) derzeit mit Problemen konfrontiert.

In China gibt es derzeit zu wenige SARS-CoV-2-Infektionen, um klinische Wirksamkeitsstudien durchführen zu können. Dabei hatten einige CoV-Impfstoffkandidaten bereits im März Studien am Menschen durchgeführt.

 

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