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Weil in vielen Ländern strikte Ausgangsbeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus eingeführt worden sind, lauert die Gefahr einer Ansteckung jetzt in der Familie. „In den meisten Teilen der Welt finden wegen der Ausgangsbeschränkungen die meisten Ansteckungen jetzt im Wohnumfeld statt, in der Familie“, sagte der Nothilfekoordinator der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Michael Ryan, gestern in Genf. „In gewissem Sinne ist die Übertragung von der Straße in die Familien geschoben worden.“

Deshalb müssten alle zu Hause ihre Gesundheit strikt überwachen.Die italienische Regierung will die bis zum 3. April beschlossene Ausgangssperre und den Produktionsstopp bis Ostern verlängern. Das teilte der italienische Gesundheitsminister Roberto Speranza gestern mit.

Aus Analysen des technisch-wissenschaftlichen Komitees sei hervorgegangen, dass die Eingrenzungsmaßnahmen „mindestens bis Ostern“ verlängert werden sollten. „Die Regierung bewegt sich in diese Richtung“, schrieb der Gesundheitsminister.

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Kalifornien braucht mindest#ens 50.000 zusätzliche Krankenbetten, um die Versorgung von Patienten und Patientinnen während der Coronavirus-Krise zu bewältigten. Das teilte der Gouverneur des US-Westküstenstaates, Gavin Newsom, gestern mit. Mit einer neuen Gesundheitsinitiative wolle er in den kommenden Wochen zusätzlich 37.000 Ärzte, Pfleger, Krankenschwestern und Pharmazeuten mobilisieren.

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Durch das Coronavirus sind weltweit bereits mehr als 35.000 Menschen ums Leben gekommen. Bis gestern Abend wurden 35.905 Todesopfer der Pandemie registriert, wie eine Nachrichtenagentur auf Grundlage von Behördenangaben errechnete. Mit 26.076 Todesopfern ist Europa der am schwersten betroffene Kontinent.

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In Indien sind nach der Verhängung einer Ausgangssperre im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie hunderttausende arbeitslos gewordene Wanderarbeiter und Wanderarbeiterinnen aus den Städten in ihre Heimatdörfer zurückgekehrt. Die indischen Behörden versuchen nun, mit Grenzschließungen und provisorischen Massenunterkünften gegenzusteuern.

Sie befürchten, dass die Massenflucht dazu beiträgt, das neuartige Coronavirus in den ländlichen Gebieten Indiens zu verbreiten – und damit die Pläne der Regierung im Kampf gegen den Erreger konterkariert.

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In Spanien ist heute eine ebenso drastische wie umstrittene Verschärfung der Ausgangssperre zur Bekämpfung der Coronavirus-Krise in Kraft getreten. Regierungschef Pedro Sanchez hatte am Wochenende angekündigt, dass alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die in nicht wesentlichen Sektoren tätig sind, bis zum 9. April zu Hause bleiben müssen.

Betroffen sind vor allem das Baugewerbe und weite Teile der Industrie. Bisher durften im Rahmen des seit 15. März geltenden Alarmzustands alle Bürger, die nicht im Homeoffice arbeiten konnten, weiter zu ihrem Arbeitsplatz fahren.

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In der Corona-Krise hilft Kanadas Regierung den Ureinwohnern des Landes dabei, sich in der arktischen Wildnis zu verteilen. Dafür sollen rund 2,6 Millionen kanadische Dollar zu Verfügung gestellt werden, teilte die Regierung in Ottawa mit.

Viele Ureinwohner in dem Gebiet Nordwest-Territorien im Norden Kanadas lebten eng zusammen in großen Familienverbünden, weil es zu wenig Häuser und Wohnungen gebe, sagte Kami Kandola, Gesundheitsbeauftragter der Region. Viele von ihnen wollen nun in Jagd- oder Fischerhütten in der Wildnis des Gebiets ziehen, wo sie besser voneinander Abstand halten können, um sich und andere so vor einer Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus zu schützen.

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Die italienische Regierung will die bis zum 3. April beschlossene Ausgangssperre und den Produktionsstopp bis Ostern verlängern. Das teilte der italienische Gesundheitsminister Roberto Speranza gestern mit.

Aus Analysen des technisch-wissenschaftlichen Komitees sei hervorgegangen, dass die Eingrenzungsmaßnahmen „mindestens bis Ostern“ verlängert werden sollten. „Die Regierung bewegt sich in diese Richtung“, schrieb der Gesundheitsminister.

 

 

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