Chemnitz-Rechte gegen Linke

Auch eine Woche nach dem gewaltsamen Tod des 35-jährigen Deutsch-Kubaners Daniel H. in Chemnitz kehrt in der sächsischen Stadt keine Ruhe ein.

Unter dem Motto „Herz statt Hetze“ sind am Samstag mehrere tausend Menschen zusammengekommen, um ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit zu setzen. An der von einem breiten Bündnis getragenen Großdemonstration nahmen auch mehrere deutsche Spitzenpolitiker teil.

Mehrere tausend Menschen nahmen indes an einer AfD-Kundgebung teil.

Die Polizei war auch in den Abendstunden mit einem Großaufgebot im Einsatz – auch Wasserwerfer und Reiter waren wegen befürchteter gewalttätiger Auseinandersetzungen in Bereitschaft. Die Lage in der Stadt war angespannt.

Offensichtlich geht es hier nicht mehr nur um den „Vorfall Chemnitz“, sondern um die Politik der Regierung. Da muss sich nun schleunigst etwas verändern, denn die Bürger werden immer unzufriedener mit der Politik der Regierenden.

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