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Burnout

geralt (CC0), Pixabay
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Die Sorge vor Burnout unter deutschen Beschäftigten hat laut einer aktuellen Studie zugenommen. Im Vergleich zu 2018, dem Jahr vor der Corona-Pandemie, äußerten elf Prozent mehr der Befragten die Befürchtung, an Überlastung zu erkranken. Während damals lediglich jeder Zweite von sich behauptete, diesem Risiko ausgesetzt zu sein, steigt die Zahl jetzt auf 61 Prozent, wie die repräsentative Studie „Arbeiten 2023“ der Betriebskrankenkasse Pronova zeigt, die den Zeitungen der Funke Mediengruppe vorliegt. Besonders alarmierend ist, dass jeder Fünfte (21 Prozent) die Wahrscheinlichkeit, einen Burnout zu erleiden, als „hoch“ einschätzt.

Diese Zahlen spiegeln eine deutliche Veränderung in der Wahrnehmung der Arbeitsbelastung und des Stressniveaus in den letzten Jahren wider, verstärkt durch die langfristigen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Arbeitswelt. Die Studienergebnisse betonen die Notwendigkeit für Arbeitgeber und die Gesellschaft insgesamt, Maßnahmen zu ergreifen, um das Wohlbefinden der Beschäftigten zu fördern und die Risiken für psychische Belastungen am Arbeitsplatz zu minimieren.

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