Startseite Allgemeines Bonofa:Wieder eine geniale Idee zum Geld verdienen?
Allgemeines

Bonofa:Wieder eine geniale Idee zum Geld verdienen?

Teilen

Klar, aber nur für die die das System erfunden und aufgebaut haben.Noch kann man nicht im Ganzen erkennen worum es eigentlich geht. Tatsache ist,es ist ein MLM System, heißt die Plattform lebt zunächsteinmal n u r von soviel Mitgliedern wie möglich.Irgendwie errinnert das so einwenig an IC3. da hat auch Jemand um die 8 Millionen Euro verdient, aber leider keiner der Investoren und Anleger. IC3 war das Konzept einer Suchmaschine auf der ausgesuchte Waren udn Dienstleistungen angeboten werden sollten. Investoren konnten sich hier eine Gebietslizenz kaufen für 8.500 Euro, dafür sollten die Anleger dann an den Umsätzen verdienen die auf der Suchmaschinen in ihrem Gebiet erzielt würden. Nur da kamen, soviel wir gehört haben, gar keine Umsätze. Das Dumme war auch, das Ganze war eine LTD. und ist jetzt in Insolvenz.Wo wollen sie da jetzt noch Geld zurückholen. Nun, vielleicht ist das Konzeot ja hier ein völlig anderes, aber sorry meine Herren im Impressum dieser Seite „das System nutzt nur Ihnen“. Sagen Sie das offen und gut ist.Manchmal hat man das Gefühl, es gibt Menschen die denken „alle anderen sind mit dem Klammerbeutel gepudert“. Sind sie nicht, dank Internet. Verkaufen Sie ihr produkt in Liechtenstein, der Schweiz und Österreich, oder sidn die auch schlau?

Merkwürdig ist allerdings, das alle Domains und sogar das Markenschutzrecht in Deutschland liegt. Einer Person die wir in einem anderen Umfeld vermuten, nicht aber in Liechtenstein. Wir werden der Sache mal nachgehen.Zumal sich auch die Anfragen bei uns gerade jeden Tag erhöhen.

2 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Ähnliche Beiträge
Allgemeines

Interessenkonflikte hin oder her – das Geschäftsmodell ist zumindest wirtschaftlich erfolgreich: Während Anleger Verluste verbuchen, können sich Mitglieder der Trump-Familie über satte Gewinne mit Krypto-Geschäften freuen. Die Familie von US-Präsident Donald Trump hat seit dessen erneutem Amtsantritt Milliardengewinne mit Krypto-Geschäften erzielt. Die Gesamtsumme beläuft sich auf mindestens 2,3 Milliarden Dollar, wie aus einer Auswertung der Nachrichtenagentur Reuters von vier Krypto-Projekten hervorgeht. Auf der anderen Seite stehen mehr als eine Million Anleger, die bis Ende April Verluste in gleicher Höhe verbuchten. Die Ergebnisse basieren auf einer Analyse von Blockchain-Daten, Tausenden Seiten von Unternehmensberichten und Interviews mit Branchenexperten sowie Betroffenen. Die Ergebnisse wurden von mehr als einem Dutzend Experten für Rechnungswesen und Kryptowährungen geprüft, die die Schätzungen von Reuters und die ihnen zugrunde liegende Auswertung als plausibel einschätzten. Anzeige Die ntv Nachrichtenfernsehen GmbH ist nicht für den Inhalt verantwortlich Das Geschäftsmodell folgte dabei stets einem ähnlichen Muster: Die Familie Trump ging kaum finanzielle Risiken ein, während Familienmitglieder wie Eric Trump und Donald Trump Jr. die Projekte intensiv bewarben. Das größte Projekt dieser Art ist die Plattform World Liberty Financial. Durch den Verkauf von sogenannten Governance-Token flossen der Familie Trump mehr als 1,4 Milliarden Dollar zu. Diese Vermögenswerte, die den Käufern ein Mitspracherecht bei bestimmten Entscheidungen einräumen, verloren jedoch drastisch an Wert. Bis Ende April stürzte der Kurs um 87 Prozent ab. Zudem verärgerten nachträgliche Verkaufsbeschränkungen bis zum Jahr 2030 viele Anleger, die ihre verbliebenen Token nicht veräußern können. Mar-a-Lago-resort-in-Palm-Beach-Florida-PALM-BEACH-FLORIDA-MARCH-21-2018-Mar-a-Lago-resort-in-Palm-Beach-FL Coin mit 96 Prozent VerlustDer Preis für Trumps „Korruptionsorgie“ bricht ein Die Familie nutzte neben World Liberty Financial weitere Krypto-Projekte. Der spekulative Krypto-Token „$TRUMP“ brachte der Familie rund 616 Millionen Dollar ein, während Käufer Verluste von mehr als 700 Millionen Dollar erlitten. Der Kurs des sogenannten Meme-Coins brach nach einem Höchststand im Januar 2025 nach der zweiten Amtseinführung von Trump um 97 Prozent ein. Zwei an der US-Technologiebörse Nasdaq notierte Unternehmen, AI Financial Corp (zuvor ALT5 Sigma) und American Bitcoin, wurden von Mitgliedern der Trump-Familie ebenfalls als Anlagemöglichkeiten beworben. Die Aktienkurse beider Firmen brachen in der Folge ein. Externe Anleger verloren bei American Bitcoin mehr als 200 Millionen Dollar, während Eric Trump einen Anteil von neun Prozent im Wert von mehr als 70 Millionen Dollar hält, ohne nachweislich eigenes Geld investiert zu haben. Ethikexperten sehen in den Geschäften einen beispiellosen Interessenkonflikt, da die US-Regierung unter Trump die Krypto-Branche reguliert und der Präsident selbst sich wiederholt für die Industrie ausgesprochen hat. Das Weiße Haus wies entsprechende Vorwürfe zurück. Teaser_BörseStuttgart_F19_KW23 03:00 min TRADING FLOOR UPDATEBISON: Blockchain & Krypto verändern die Finanzwelt Anzeige Auf die Erkenntnisse von Reuters ging die Regierung nicht direkt ein, Sprecherin Anna Kelly teilte lediglich mit, alle Maßnahmen von Präsident Trump und seiner Regierung erfolgten im besten Interesse des amerikanischen Volkes. Die beiden ältesten Söhne des Präsidenten, Eric Trump und Donald Trump Jr., reagierten nicht auf Anfragen für eine Stellungnahme. Viele der betroffenen Anleger äußerten in Interviews Enttäuschung und Bedauern, machten jedoch zum Teil politische Gegner oder Leerverkäufer für die Kursverluste verantwortlich. Wer kann, der kann: Trump-Familie verwandelt Krypto in echtes Geld

Man muss Donald Trump und seiner Familie eines lassen: Wenn andere mit...

Allgemeines

Alphawave:8,5 Prozent Festzins – attraktiv, aber keineswegs risikolos

Auf den ersten Blick klingt das Angebot verlockend: 8,5 Prozent feste Zinsen...

Allgemeines

Tankrabatt endet: Regierung entdeckt überraschend, dass Geld nicht auf Bäumen wächst

Nach zwei Monaten politischer Akrobatik endet der Tankrabatt wie geplant zum 1....

Allgemeines

Kommentar eines Fortuna-Fans: Danke für die Geschenke – jetzt bitte auch wieder Fußball liefern

Also erstmal: Danke, Fortuna. Nach dem Abstieg in die 3. Liga hätte...