Allgemeines

Bis zu 50 Tote

Teilen

Nach dem Untergang einer russischen Bohrinsel im Fernen Osten schwinden die Hoffnungen auf weitere Überlebende.

Wie das Zivilschutzministerium mitteilte, wurden bislang 14 Arbeiter gerettet. Vier wurden tot geborgen, rund 50 werden noch vermisst. Ihre Überlebenschance in dem drei Grad kalten Wasser wird als gering eingeschätzt. Präsident Medwedew ordnete an, die Suche auch in der Nacht fortzusetzen. Die Bohr-Insel war vor Küste Kamtschatkas im Ochotskischen Meer gesunken. Zum Zeitpunkt des Unglücks hatte ein heftiger Sturm getobt.

Quelle:MDR

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Ähnliche Beiträge
Allgemeines

Islamist und Attentäter der CSD Berlin erschossen

Mutmaßlicher CSD-Attentäter nach SEK-Einsatz in Berlin-Spandau tot Der mutmaßliche Täter des Anschlags...

Allgemeines

Deutliche Kritik an TGI AG: Trustpilot-Bewertungen werfen Fragen zu Transparenz und Kommunikation auf

Mehrere aktuelle Ein-Stern-Bewertungen auf Trustpilot zeichnen ein ausgesprochen kritisches Bild der TGI...

Allgemeines

Politische Blamage für Merz: Verkehrsminister zieht selbst die Konsequenzen

Was für eine Blamage für Bundeskanzler Friedrich Merz: Verkehrsminister Patrick Schnieder will...

Allgemeines

Weißes Haus wirbt mit Wirtschaftsrekorden, KI-Offensive und hartem Kurs gegen die EU

Das Weiße Haus stellt in seinem aktuellen Wochenbericht vor allem die Wirtschafts-...