Bettina Kudla nicht Wiedergewählt

Das hatte sich in der Leipziger CDU dann in den letzten Tage doch klar abgezeichnet. Betinna Kudla war in den letzten Wochen nicht unbedingt durch gute politische Arbeit aufgefallen, sondern eher durch „AfD nahe Kommentare“. So gerne so mancher CDU Mann (Frau) Frau Kudla trotzdem erneut gewählt hätte,aus Sicht der CDU dann nicht machbar. Nun darf man davon ausgehen, das Frau Kudla ihre politische Karriere so nicht beenden will und dann in den nächsten Monaten bei der AfD auftauchen könnte, auch wenn Frau Kudla das heute noch bestreitet. Wie sagte Adenauer so schön „was schert mich mein Geschwätz von Gestern“. Adenauer war ja auch CDU. Worum ging es eigentlich, es ging um die Wahl der Leipziger CDU zum Direktwahlkandidaten der Leipziger CDU im Westen der Stadt. Diesen Bezirk hatte Frau Kudla in der Vergangenheit 2 mal als Direktmandat gewonnen. Vielleicht gewinnt sie ja jetzt dort für die AfD.

Nun hat die Leipziger CDU einen stromlinienförmigen Kandidaten, ohne Ecken und Kanten und ohne jegliches politisches Profil als Direktkandidat für den Bundestag aufgestellt. Jens Lehmann ging dann als Sieger aus der Wahl hervor. Lehmann, das wird sein großes Makel sein, hat die Wahl nicht gewonnen weil er der bessere Kandidat ist, sondern weil Kudla nicht mehr wählbar war von der Leipziger CDU. Leipzig braucht starke Politiker in Berlin. Politiker mit Ecken und Kannten. Jens Lehmann hat schon im Sport gelernt sich Stromlinienförmig zu verhalten. Nicht gut Für Leipzig, aber gut für Lehmann um in der Leipziger CDU Karriere zu machen.

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