Bayrisches Münzkontor:Warnung der Verbraucherzentrale

In diesen Tagen erhalten viele Hessen Post vom Bayerischen Münzkontor aus Aschaffenburg.

Es geht um eine „Zuweisungsbescheinigung“ mit „Vorzugsgutschein“ zur Bestellung angeblich streng limitierter und exklusiver, „mit reinstem Gold veredelter“ Gedenkprägungen mit „nummeriertem Echtheitszertifikat“ zum „Vorzugspreis“ von nur 10 € statt später 51,95 € – portofrei. Wer den beigefügten „Auswahlbescheid“ unterschrieben zurückschickt, erhält „als besonderen Sammler-Service“ weitere Ausgaben der Edition zum Vorzugspreis, zwar mit Rückgaberecht, jedoch ohne Angaben zum Umfang oder Preis der kommenden Lieferungen. Will man diesen „besonderen Sammler-Service“ nicht in Anspruch nehmen, muss man den entsprechenden Satz im Kleingedruckten streichen. Vorausgesetzt natürlich, man nimmt ihn bei der Bestellung überhaupt zur Kenntnis. Anderenfalls sind erfahrungsgemäß starke Nerven, Zeit und Ausdauer erforderlich, um den besonderen „Service“ wieder aus der Welt zu schaffen. Wer den Folge-Ärger vermeiden will, sollte seine Kaufentscheidung genau überdenken und ganz genau im Kleingedruckten nachlesen, worauf er sich einlässt.

Quelle.VBZ Hessen

11 Kommentare

  1. hella schulz 18. Mai 2018
  2. Ruslana Eisenschmidt 3. April 2018
  3. Rudolf Heller 17. Februar 2018
  4. Rudolf Heller 17. Februar 2018
  5. christoph stölzel 17. Dezember 2017
  6. Wolfgang Schröder 9. November 2017
  7. münzenjogi 17. Oktober 2017
  8. Ingrid 17. August 2017
  9. Gundolf Lübcke 22. Juli 2017
  10. Spanke, Gerd 18. Mai 2017
  11. Gottschald 24. Dezember 2016

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