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Schon vier Tage vor der Havarie des italienischen Kreuzfahrtschiffes „Costa Concordia“ vor der Küste der toskanischen Insel Giglio war es zu einer Panne im Kontrollsystem des Luxusliners gekommen. Dies geht aus Gutachten der von den italienischen Staatsanwälten eingesetzten Experten hervor, die die Ursachen des Unglücks mit 32 Todesopfern ermitteln sollen.

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