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Anmerkung der Redation zu einem Kommentar in Sachen TGI AG

qimono (CC0), Pixabay
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Ich kan die Aussage von EX Mitarbeiter bestätigen, denn auf unsere Aktion haben wir genau solche Hinweise bekommen, über den Daumen ca 40 , aber da wir das nicht selber nachprüfen könne haben wir dazu auf einen Artikel verzichtet.

Der Hauptgrund warum die Mehrzahl dieser 40 Kunden nichts ÖFFENTlICH gesagt hat ist, das der Empfehlungsgeber der Übergeordnet ist, denen erklärt hat, das meine Berichterstattung dazu geführt habe, daas man in dieser Situation sei, weil kaum noch eine Bank Zahlungen die mit Gold mit Rabatt im Zusammenhang steht, annehmen würden. Das würde ich aber bis mitte des Jahres alles in Luft auflösen, denn man habe die Zusage von 2 Online Banken worüber man das Geschäft machen könne.

27 Kommentare

  • Dieses Wochenende ist wieder DTM. Die goldenen Rennwagen wurden auch schon mal offensiver präsentiert. Hat wer Katarina, Helmut oder Samuel gesehen?

  • Das ist absolut bullshit was tgi labert. Außer es handelt sich um nachweislich Betrug, Geldwäsche oder was vergleichbar ist nur dann würden Banken Überweisung nicht ausführen und es hat auch schon eine höhere Person der Sparkassenvereinigung mitgeteilt, dass Überweisung selbstverständlich rausgeht legt sich jede Situation und Fakt es, dass das Geschäftsmodell ja nur ein Schneeballsystem sein kann oder wie sollen sonst 72 % Rendite erwirtschaftet werden, ohne dass man mit dem Gold handeln darf kein Mensch und kein Unternehmer verschenkt irgendwas keiner

  • Als Anregung, wäre es nicht hilfreich, das Urteil in dem Alexander Scheller und die Kalteneggers vom Vorwurf des Betruges freigesprochen wurden etwas genauer aufzuschlüsseln. Zumal wenn man weiss, dass der ausschlaggebende Gutachter ein Kollege von Mario Bichler an der Montanuni in Leoben war, und der Staatsanwalt ein ehemaliger Kollege der Verteidigerin?

    • Ob Bichler den Gutachter von der Montanuniversität kennt ist schwer zu sagen. Bichler war jahrelang am Lehrstuhl für Allgemeinen Maschinenbau Werkstättenleiter. Der Gutachter ist Lecturer am Lehrstuhl für Bergbaukunde. Seine Firma ging dieses Jahr mit 145 Mio. € Schulden in Konkurs.
      Die beiden Lehrstühle sind in unterschiedlichen Gebäuden untergebracht.

  • Gibt es irgendeine Erklärung, warum Goldcrest und Golden Empire, das Gold der TGI-Kunden, aus dem einigermassen sicheren Ghana, ins korruptionsverseuchte Sierra Leone geschafft haben?

        • Martin Schröter ein GGMT/TGI- Urgestein hat wohl schon länger Kontakt zu Martin Montana dem Berater der BossBGold, dem kosovarischen Partner der TGI. Womöglich ist es so zu dem Kontakt, und letztendlich zu dem „Gutachten“ und dem Video in Freetown, Sierra Leone gekommen? Wie genau geprüft wurde, dass die Dorebarren den TGI- Kunden gehören, werden wir wahrscheinlich nie erfahren, da ja das „Gutachten“ leider geheim ist. Ob die Dorebarren, mit denen der Firmenchef in diversen Videos rumspielt andere sind als die, die die für die TGI-Investoren in diese gammligen Kisten geschmissen wurden, wird schwer zu verifizieren sein.

          https://brudiland.li/wp-content/uploads/2026/04/2779961_lager-bei-partner-des-goldhaendlers-tgi_default_1FYuB3_lGTAY8.png

          • Interessant ist ja auch, das damals der Goldgehalt der Miene nach einem Jahrhunderthochwasser geprüft werde musst. Also NACH eingestürzten Stollen, …

            Das das Gericht kein weiteres Gutachten in Auftrag gegeben hat verwundert dann schon.

          • Zumal in den Anfänger der GGMTrading, nie von einer Mine die Rede war, sondern von grossflächig 2 Gramm Gold pro Quadratmeter in der obersten Erdschicht, die von dutzenden unabhängigen Schürfgruppen mit jeweils acht Mann gefördert werden sollten. Kosten für jede Gruppe zuerst 200.000 Dollar dann 450.000. Versprochener Gewinn pro Gruppe und Jahr 2.000.000 Dollar.

          • Rechnen wir die Ur-Geschichte der GGMTrading doch einfach mal nach – mit dem Goldwert von 2019, und großzügig zugunsten der Erzählung gerundet.

            Versprochen waren pro Achtergruppe 2.000.000 Dollar Gewinn im Jahr, bei „2 Gramm Gold pro Quadratmeter“ in der obersten Erdschicht. Gold lag 2019 bei rund 45 Dollar pro Gramm. Ein Quadratmeter wirft also – wenn wir die 2 Gramm großzügig als reines Gold rechnen und nicht als Doré, das nur zu 70 bis 90 Prozent aus Gold besteht – rund 90 Dollar ab.

            Für 2 Millionen Gewinn müsste eine Gruppe damit erst einmal Gold im Bruttowert von mindestens 2 Millionen fördern – und das, bevor auch nur ein Cent für Löhne, Sprit, Gerät, Raffination und Transport bezahlt ist. Macht rund 22.000 Quadratmeter abgetragene, gewaschene und vollständig vom Gold befreite Fläche. Pro Jahr. Pro Gruppe.

            Auf acht Mann und 250 Arbeitstage heruntergebrochen sind das gut 11 Quadratmeter pro Mann und Tag. Bei nur 20 Zentimeter Abtragtiefe schaufelt, wäscht und entgoldet damit jeder Einzelne über drei Tonnen Erde – täglich, mit einer Ausbeute nahe hundert Prozent, sonst wird’s noch enger. Und das ist die optimistische Variante, in der die Kosten noch gar nicht verdient sind.

            Der eigentliche Knackpunkt ist aber nicht die Schaufelei, sondern der Goldgehalt. „2 Gramm pro Quadratmeter“ bei 20 Zentimeter Tiefe sind rund 6,7 Gramm Gold pro Tonne Erde. Zur Einordnung: Echte Goldminen liegen oft bei 1 bis 5 Gramm pro Tonne – in eigens erschlossenem Erzgestein, nicht in Wiesenboden. Großtagebaue rechnen sich teils schon ab 0,5 bis 1 Gramm. Die sambische Kansanshi-Mine wird mit rund 0,12 Gramm pro Tonne geführt.

            Heißt im Klartext: Für gewöhnliche Oberflächenerde wurde hier ein Goldgehalt behauptet, der den ausgewiesener Erzminen erreicht oder übertrifft – und das nicht in einer Ader, sondern „großflächig“. Das wäre der spektakulärste Flächengoldfund der Menschheitsgeschichte. Man würde dafür nicht ein paar Achtergruppen losschicken, sondern das halbe Land umgraben.

            Und selbst wenn man der Geschichte diesen geologisch nicht existenten Gehalt einfach schenkt, müsste jeder Mann Tag für Tag tonnenweise Erde restlos durchwaschen, um auf die 2 Millionen zu kommen. Schenkt man ihn nicht – und es gibt keinen Grund dazu –, fehlt schon die Grundlage, aus der die 2 Millionen überhaupt stammen sollen.

            Hübsches Detail zum Schluss: Die Einstiegskosten pro Gruppe wurden von 200.000 auf 450.000 Dollar mehr als verdoppelt, der versprochene Gewinn blieb aber bei glatten 2 Millionen. Wenn jemand die Kosten beliebig nach oben schraubt und die Rendite trotzdem rund und konstant bleibt, dann wurde da nicht gerechnet, sondern verkauft. Die 2 Millionen sind keine Förderkalkulation – sie sind eine rückwärts aus dem Wunschergebnis konstruierte Verkaufszahl.

  • Man könnte die Wochenenden derzeit auch nicht bei der DTM sondern bei den Mienen verbringen um sicherzustellen das maximal gefördert wird. Den Kunden wären Videos aus Mienen sicherlich lieber als von Rennautos.

  • Hatte man die Zusage von zwei Onlinebanken nicht schon vor einem halben Jahr? Da haben wir ja über die versprochene „TGI Payment Solutions“ noch gar nicht gesprochen.

  • Das sollen dann wohl die Payrose und die Goldcard von Herbert Müllner sein? Unglaublich mit was sich Menschen alles an der Nase rumführen lassen.

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