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Ärzte-Pfusch – ein neues Thema mit dem wir uns ab der übernächsten Woche befassen wollen

marionbrun (CC0), Pixabay
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Ein Thema, was in den letzten Wochen an uns herangetragen wurde. Nun tut man sich mit neuen Themen dann natürlich immer schwer, denn man sollte ja, wenn man ein neues Thema dann fachlich angeht, auch eine gewisse Grundkenntnis davon haben.

Zudem ist es natürlich ein Thema, das auch mit sehr viel Diskretion behandelt werden muss und dessen Informationen dann auch zu Personen gehen muss, die zur Verschwiegenheit verpflichtet sind. Ganz klar, wir wollen nur das über die Fälle schreiben, was wir dann von den Personen als „zur Veröffentlichung freigegeben bekommen“.

Wir arbeiten hier mit einem erfahrenen Anwaltsteam aus Westdeutschland zusammen, das sich in diesem Bereich auch exzellent auskennt und mit einem Rechtsprofessor, der sogar in einem Ethikrat zu diesem Thema eine Position bekleidet. Wir wollen daraus eine Interessengemeinschaft machen, wo wir dann die Medienarbeit übernehmen.

Es geht hier vor allem um verpfuschte Schönheitsoperationen an Frauen. Frauen, die etwas für sich tun wollten, nun aber die Folgen unkorrekter Operationen ein Leben lang hinterlassen bekommen haben, von Ärzten, die hier eine „Pfuscharbeit“ zurückgelassen haben.

Ganz besonderes Augenmerk wollen wir in unseren Berichten auf einen Münchner Schönheits-Chirurg legen, wo uns bereits erste Fälle bekannt sind. Natürlich werden wir auch hier die Gegenseite mit einer Presseanfrage konfrontieren, um ihnen dann Gelegenheit zu geben, zu den gemachten Vorwürfen auch Stellung zu beziehen.

Wir werden dazu eine eigene Webseite einrichten. Alle Informationen, die dort eingestellt werden, gehen nicht zu uns in die Redaktion, sondern zu dem Rechtsanwalt, der uns dazu berät. Übrigens, in diesen besonderen Fällen natürlich zu einer Rechtsanwältin, um das auch einmal deutlich zu sagen.

Auch diese Interessengemeinschaft wird natürlich kostenfrei sein, denn für uns ist es wichtig, Verbrauchern zu helfen, nicht um damit Geld zu verdienen.

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