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geralt (CC0), Pixabay
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Ein New Yorker Polizist ist am Sonntag nach einem Würgegriff-Vorfall bei der Verhaftung eines Afroamerikaners vom Dienst suspendiert worden. Polizeichef Dermot Shea sprach in einem Tweet von einem „verstörenden“ Vorfall. Die Untersuchung dauere noch an. Die Polizei veröffentlichte ein Bodycam-Video, zudem gab es Handy-Aufnahmen eines Passanten. Die Videos scheinen zu belegen, dass der Polizist bei dem auf dem Boden liegenden Mann einen illegalen Würgegriff anwendete.

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Die Partei von Präsident Aleksandar Vucic hat gestern die Parlamentswahl in Serbien erwartungsgemäß haushoch gewonnen. Nach einer Hochrechnung der Belgrader Wahlforschungsgruppe Cesid kam die Präsidentenpartei SNS (Serbische Fortschrittspartei) auf eine absolute Mehrheit von 63 Prozent.

Berechnungen der Institute Ipsos und CeSid zufolge kam SNS bei der Wahl am Sonntag auf 62,4 Prozent der Stimmen. Die Sozialisten als bisheriger Koalitionspartner erreichen demnach 10,7 Prozent. Im Vorfeld hatte sich schon abgezeichnet, dass die Koalition viel Zustimmung für ihren Kurs bekommt, das Land in die EU zu führen und zugleich gute Beziehungen zu China und Russland halten zu wollen.

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Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi hat die Armee auf einen möglichen Einsatz im benachbarten Bürgerkriegsland Libyen eingestimmt. „Seid bereit für jegliche Mission innerhalb unserer Grenzen – oder wenn nötig außerhalb unserer Grenzen“, sagte Al-Sisi beim Besuch einer Luftwaffenbasis nahe der libyschen Grenze.

Ägypten unterstützt im Libyen-Konflikt General Chalifa Haftar, dessen Verbündete gegen Truppen der international anerkannten Regierung kämpfen. Haftar konnte seine Offensive auf Tripolis dank der Militärhilfe aus Ägypten sowie aus Russland und den Vereinigten Arabischen Emiraten vorantreiben. Die Regierungstruppen drängten ihn mit militärischer Hilfe der Türkei aber schließlich zurück.

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Das Rettungsschiff „Sea-Watch 3“ mit 211 Geflüchteten an Bord ist im sizilianischen Porto Empedocle eingelaufen. „Nach wackeliger Überfahrt liegt die #SeaWatch3 endlich im Hafen von Porto Empedocle“, twitterte die deutsche Hilfsorganisation Sea-Watch gestern. Nach einer medizinischen Untersuchung würden die Menschen an Bord auf eine Fähre gebracht, um dort in eine vorsorgliche Quarantäne im Hafen zu gehen. „Die Verteilung auf EU-Staaten muss unverzüglich nachfolgen.“


Der Aktivist der russischen Punkband Pussy Riot, Pjotr Wersilow, ist vorläufig festgenommen worden. Polizisten hätten ihn gestern in seiner Wohnung aufgesucht, meldete die Staatsagentur Tass unter Berufung auf Ermittlerkreise. Es gehe um Extremismus-Vorwürfe. Details wurden nicht genannt.

Andere russische Medien schrieben, dass die Polizei wegen der Veröffentlichung eines Bildes im Internet mit einem Zitat eines ukrainischen Sängers ermittle, der sich extremistisch gegenüber Russland geäußert haben soll. Der Name des Musikers wurde zunächst nicht angegeben.


In Wien beginnen heute die Verhandlungen zwischen Russland und den USA über eine Fortsetzung des atomaren Abrüstungsabkommens „New Start“. Der Vertrag läuft im Februar kommenden Jahres aus; ob sich die Unterhändler Moskaus und Washingtons auf ein Folgeabkommen einigen können, ist offen. Der „New Start“-Vertrag zur Begrenzung strategischer Atomwaffen ist das letzte große nukleare Abrüstungsabkommen zwischen den beiden Atommächten.

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