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Im Skandal um den verspäteten Rückruf von Fahrzeugen mit defekten Zündschlössern hat der US-Autohersteller General Motors (GM) mittlerweile 67 Todesfälle eingeräumt. Das teilte gestern der Anwalt Kenneth Feinberg mit, der einen von GM eingerichteten Entschädigungsfonds verwaltet. Derzeit würden noch 113 Schadenersatzforderungen wegen Todesfällen geprüft.

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