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1.000 Schiffsfonds in Problemen oder bereits Pleite

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Diese unglaubliche Zahl scheint Tatsache zu sein. Besonders betroffen vom Thema Schiffsfonds ist die Commerzbank. Die Bank, die schon mit staatlicher Hilfe gerettet wurde. Doch die Commerzbank sitzt wohl noch auf 20 Milliarden  Euro „Risikofinanzierungen“ aus diesem Bereich. obwohl man die Finanzierung bereits 2012 eingestellt hatte. Nun heißt es  für die Bankmanager diese Wertberichtigungen so schonend wie möglich abzubauen um nicht wieder Geld vom Staat zu benötigen.Nicht verschweigen darf man dabei, das die Banken profitiert haben von hohen Vermittlungsprovisionen für den Verkauf der Anteile an ihre Kunden und sie beteiligten sich auch selbst an Finanzierungen der Schiffe. Hierbei wurde nahezu immer nur ein Drittel des Kaufpreises über einen KG-Fonds als Eigenkapital finanziert – zwei Drittel kamen durch Bankkredite zusammen. So auch bei der Commerzbank. Nun stehen bis zu 1000 Fonds – ein Viertel der deutschen Flotte – vor dem Aus und vielen Banken drohen hohe Verluste. Darunter auch der Commerzbank wie oben bereits erwähnt.

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