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Der US-Hedgefonds Och-Ziff muss in den USA eine hohe Strafe wegen der Bestechung von Regierungsvertretern in mehreren afrikanischen Ländern zahlen. Wie die US-Börsenaufsicht SEC heute mitteilte, sagte die Och-Ziff Management Group in einer Einigung mit der Regierung zu, eine Strafe von 413 Millionen Dollar (368 Millionen Euro) an die US-Behörden zu zahlen.

Dem Fonds wurde insbesondere vorgeworfen, Manager des libyschen Ölfonds LIA bestochen zu haben. Zudem soll Och-Ziff verschiedene Regierungsvertreter in der Demokratischen Republik Kongo, Tschad, Niger und Guinea geschmiert haben, um Minenlizenzen zu erhalten.

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