Startseite Allgemeines Wirtschaftsprüfer sollen prüfen und nicht einfach alles stempeln
Allgemeines

Wirtschaftsprüfer sollen prüfen und nicht einfach alles stempeln

freestocks-photos (CC0), Pixabay
Teilen

Die AfD-Fraktion fordert als Konsequenz aus dem Wirecard-Skandal strengere Regeln für den Einsatz von Wirtschaftsprüfern in Unternehmen. Der Bilanzbetrug sei „erst durch ein Sondergutachten des Wirtschaftsprüfers KPMG aufgeflogen“. Dem Wirtschaftsprüfer Ernst & Young sei dies nicht aufgefallen. Deshalb solle die Pflicht zum Wechsel des Wirtschaftsprüfers, die bisher bei Banken und Versicherungen nach zehn Jahren und bei anderen Unternehmen von öffentlichem Interesse nach 20 beziehungsweise 24 Jahren bestehe, verschärft werden. Künftig solle allgemein ein Wechsel nach vier Jahren vorgeschrieben werden. Zudem soll die Haftung von Abschlussprüfern für fahrlässig verursachte Schäden erhöht werden sowie Abschlussprüfung und Steuerberatung nicht mehr vom gleichen Unternehmen durchgeführt werden dürfen.

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Ähnliche Beiträge
Allgemeines

Neue Gesetze im August 2026: Das ändert sich für Familien, Unternehmen und Verbraucher

Der August 2026 bringt in Deutschland eine ganze Reihe neuer gesetzlicher Regelungen....

Allgemeines

FIFA unter Druck: Carlos Cordeiro tritt aus Protest gegen Investorenpläne zurück

Der Widerstand gegen die umstrittenen Pläne von FIFA-Präsident Gianni Infantino wächst weiter....

Allgemeines

GEMA gegen Suno: Was bedeutet das Urteil für Nutzer von KI-Musik?

Interviewentwurf mit Rechtsanwalt Maurice Högel über Urheberrecht, KI-generierte Songs und die Risiken...

Allgemeines

GEMA gewinnt gegen Suno: Münchner Gericht sieht Urheberrechtsverletzungen durch KI-Musikgenerator

Ein Urteil des Landgerichts München I könnte für die Diskussion über Künstliche...