Die US-Wirtschaft steht unter Druck: Neue Zölle, Massenentlassungen und Rezessionsängste bestimmen die Schlagzeilen. Die Trump-Regierung hat hohe Zölle auf Stahl und Aluminium eingeführt, was internationale Spannungen verschärft. Kanada und die EU reagierten umgehend mit Gegenmaßnahmen.
Kanadas Finanzminister Dominic LeBlanc traf sich mit US-Handelsminister Howard Lutnick, um die Spannungen zu entschärfen. Trump hatte angedroht, die Zölle auf kanadische Importe zu verdoppeln, zog dies aber zurück, nachdem Ontario auf eine geplante Stromgebühr für die USA verzichtete. LeBlanc betonte, dass eine stabile Handelspolitik für Nordamerika essenziell sei.
Parallel verteidigte Trump die Entlassung von 50 % der Mitarbeiter des Bildungsministeriums. Er argumentierte, dass US-Schüler international hinterherhinken und Bildung besser auf Bundesstaatenebene verwaltet werden sollte. Bildungsministerin Linda McMahon setzt die Kürzungen durch, um Trumps Ziel einer schlankeren Regierung zu verwirklichen.
Ökonomen warnen, dass die Unsicherheiten durch den Handelskrieg und die staatlichen Kürzungen eine Rezession in den USA wahrscheinlicher machen. J.P. Morgan schätzt die Wahrscheinlichkeit einer Wirtschaftskrise im Jahr 2025 auf 40 %.
Die kommenden Monate dürften zeigen, ob Trumps Wirtschaftspolitik den gewünschten Erfolg bringt oder die Sorgen der Bürger weiter verstärkt.
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