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Warum Amerika wirklich den Mond erkundet

Bessi (CC0), Pixabay
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Eine streng geheime, absolut seriöse und vollkommen nicht erfundene Geschichte

Offiziell heißt es ja, die USA würden den Mond erforschen, um die Menschheit voranzubringen, neue Technologien zu testen und eines Tages vielleicht zum Mars zu fliegen.

Inoffiziell aber – und das flüstert man sich in den Diners von Ohio, auf Golfplätzen in Florida und in Telegram-Gruppen mit Adler-Emoji – gibt es eine ganz andere Theorie.

Eine Theorie, die alles erklärt.

Eine Theorie, die so absurd ist, dass sie in Amerika automatisch glaubwürdig wirkt.

Die Theorie lautet:

Donald Trump plant nach dem Ende seiner letzten Amtszeit auf den Mond auszuwandern.

Ja, richtig gelesen.

Nicht Mar-a-Lago.
Nicht Texas.
Nicht ein geheimes Anwesen in Nevada.

Der Mond.

Projekt: Mann im Mond

Angeblich soll Trump schon seit Jahren von einer ganz besonderen Rolle träumen: nicht nur Präsident der Vereinigten Staaten, sondern etwas viel Größeres.

„The Man on the Moon.“

Ein Titel, der ihm nach Aussagen anonymer Insider „viel besser gefällt als Commander in Chief“, weil er „mehr Glanz“ habe und sich „fantastisch auf Merch“ drucken lasse.

So soll er bei einem privaten Dinner gesagt haben:

„Everybody looks at the moon. Everybody. China looks. Europe looks. Sad people look. Very emotional.
And one day they’ll look up… and they’ll see me. Tremendous.“

Seitdem, so die Gerüchte, sei die amerikanische Mondmission kein wissenschaftliches Programm mehr, sondern ein gigantisches Immobilien- und Machtprojekt mit patriotischer Lackierung.

NASA?
Nur die Tarnung.

Artemis?
Nur der Codename.

Die Wahrheit, so behaupten Verschwörungstheoretiker mit erstaunlich schlechtem WLAN, sei viel einfacher:

Der Mond wird für Trump vorbereitet.

Die wahre Bedeutung von Artemis II

Als die NASA Artemis II startete, glaubte die Welt an Raumfahrtgeschichte.

Doch in bestimmten Kreisen war sofort klar, was wirklich passiert.

Die Mission sollte offiziell Systeme testen, den Mond umrunden und sicher zur Erde zurückkehren.

In Wahrheit aber, so heißt es, suchte die Crew nach dem perfekten Standort für:

  • Trump Lunar Tower
  • Moon-a-Lago
  • Space Golf International
  • und natürlich den Hauptsitz der künftigen Firma
    „Donald Trump Moonraker Inc.“

Der Name soll laut Insidern in einer dreistündigen Sitzung entstanden sein, nachdem Vorschläge wie
„Trump Galaxy Prime“,
„Lunar Freedom Holdings“
und
„Moon Again“
als „nicht golden genug“ abgelehnt worden waren.

Am Ende soll Trump selbst mit rotem Marker auf einen NASA-Ausdruck geschrieben haben:

DONALD TRUMP MOONRAKER INC.
Beautiful. Very elegant. Very space.

Die Gründung einer neuen Mondgesellschaft

Der Plan ist so einfach wie größenwahnsinnig:

Sobald seine letzte Amtszeit endet, will Trump – angeblich – an Bord einer speziell vergoldeten Orion-Kapsel zum Mond reisen, dort landen und eine neue Gesellschaft gründen.

Nicht nur eine Firma.

Nicht nur eine Kolonie.

Eine völlig neue Zivilisation.

Eine Gesellschaft, in der alles nach den Grundprinzipien des Trumpismus organisiert wird:

Die Grundgesetze von Donald Trump Moonraker Inc.:

  1. Der Mond ist amerikanisch.
  2. Krater dürfen nur nach erfolgreichen Geschäftsleuten benannt werden.
  3. Jeder Raumanzug muss Schulterpolster haben.
  4. Es gibt nur ein Staatsfernsehen: Lunar News Network (LNN).
  5. Die Schwerkraft wird als „Fake News“ eingestuft, wenn sie nicht funktioniert.
  6. Mars zahlt für die Raketenmauer.

Moon-a-Lago: Luxus im Vakuum

Das Herzstück der neuen Mondgesellschaft soll ein gigantischer Komplex namens Moon-a-Lago werden.

Ein exklusiver Club, nur für Milliardäre, loyale Influencer und mindestens zwei Moderatoren von Fox News.

Geplant sind laut durchgesickerten Unterlagen:

  • ein 18-Loch-Golfplatz mit „patriotisch reduzierter Schwerkraft“
  • eine Kuppel-Lobby mit 400 Meter hoher Goldstatue
  • ein Kaviar-Bunker
  • ein Spa-Bereich mit Anti-Aging-Strahlung
  • und ein „Executive Crater View Ballroom“ für Wahlkampfspenden-Dinner

Problematisch war anfangs nur die Frage, wie man auf dem Mond Golf spielt.

Doch auch dafür hatte Trump laut Gerüchten sofort eine Lösung:

„The balls fly farther. That means I’m automatically better.
That’s called innovation.“

Der Mann auf dem Mond herrscht von oben

Der eigentliche Zweck des Mondumzugs ist laut den Gerüchten allerdings kein Ruhestand.

Es ist – natürlich – Weltherrschaft.

Denn vom Mond aus, so soll Trump überzeugt sein, könne man die Erde „strategisch beobachten“, „besser twittern“ und „viel präsidialer nach unten schauen“.

Insider berichten, er habe einen Mondbalkon gefordert, von dem aus er mit einem vergoldeten Fernglas auf Washington blicken könne.

Jeden Abend, Punkt 21 Uhr Mondzeit, soll dann die berühmte Ansprache beginnen:

„People of Earth…
I’m literally above all of you.
Very strong position. Very high approval.“

Geplant sei außerdem ein neuer geopolitischer Kurs:

  • Strafzölle auf Meteore aus China
  • Sanktionen gegen den Mars wegen „unfairer roter Farbe“
  • ein Handelsabkommen mit dem Saturn
  • und eine permanente Mondbasis für die Space Force Deluxe

Die NASA schweigt verdächtig

Natürlich bestreitet die NASA all das.

Offiziell sei Artemis ein wissenschaftliches Programm.

Offiziell gebe es keine geheimen Pläne für einen präsidialen Mondpalast.

Offiziell habe nie jemand den Antrag eingereicht, den Mond offiziell in
„New Greater Trumpisphere“ umzubenennen.

Aber Kritiker sagen:

Genau das würde die NASA sagen.

Denn wie erklärt man sonst, dass plötzlich Milliarden in Mondforschung fließen, während gleichzeitig irgendwo in Florida angeblich ein Prototyp für einen goldfarbenen Raumanzug mit eingebautem Haarspray-Stabilisierungssystem getestet wird?

Zufall?

Oder Teil des Masterplans?

Die erste Rede der Mondrepublik

Laut einem angeblich geleakten Manuskript soll Trump nach seiner Landung diese historische Rede halten:

„My fellow Lunarians,
today we begin something nobody thought possible.
We are making the Moon great again.
Frankly, the Moon was a mess. Total disaster. Craters everywhere. No leadership. Very low energy.
But now?
We have order. We have class. We have tremendous lunar real estate.“

Danach, so heißt es, werde er eine Flagge hissen.

Keine normale amerikanische Flagge.

Sondern eine Version mit:

  • mehr Gold
  • seinem Profil
  • und dem Slogan:

MAKE THE MOON GREAT AGAIN

Und was, wenn es stimmt?

Sollte sich diese Theorie bewahrheiten, würde das erklären, warum Amerika so hartnäckig zum Mond zurückwill.

Nicht wegen Wissenschaft.
Nicht wegen Fortschritt.
Nicht wegen der Zukunft der Menschheit.

Sondern weil irgendwo im Hintergrund bereits ein Businessplan existiert, auf dem in Großbuchstaben steht:

DONALD TRUMP MOONRAKER INC.

Luxury. Leadership. Low Gravity.

Und vielleicht, nur vielleicht, werden wir eines Nachts wirklich zum Himmel schauen.

Und statt eines stillen, silbernen Mondes sehen wir dort:

  • ein blinkendes goldenes Penthouse,
  • einen Golfball, der langsam durch den Orbit schwebt,
  • und eine Stimme aus dem All, die ruft:

„You’re fired, Earth.“

Schlussbemerkung eines seriösen Chronisten

Bis heute gibt es selbstverständlich keine Beweise für diese Geschichte.

Nur Gerüchte.

Einige auffällige Raketenstarts.

Und einen sehr verdächtigen Patentantrag für:

„Mondresidenz mit strategischem Aussichtsbalkon, Thronsaal und Golfkartengarage.“

Aber in Amerika weiß man:

Wenn etwas völlig verrückt klingt, politisch absurd ist und gleichzeitig wie ein Immobilienprojekt wirkt …

… dann ist es zumindest nicht völlig unmöglich.

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