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Großbritannien wählt am Donnerstag ein neues Unterhaus – und für viele Britinnen und Briten ist klar: Es ist die wohl richtungsweisendste Wahl seit Jahrzehnten.

Denn es geht um die Zukunft des Brexits und darum, der Hängepartie im Parlament ein Ende zu setzen. Profitieren dürfte letztendlich die Tory-Partei. Doch sowohl Premier und Brexit-Hardliner Boris Johnson als auch Labour-Chef Jeremy Corbyn sind denkbar unpopulär.

Boris Johnsons Tory-Partei verspricht im Wesentlichen, den EU-Austritt Ende Januar 2020 über die Bühne zu bringen und die darauffolgende Übergangsphase nicht über Dezember 2020 zu verlängern. Dafür braucht er eine stabile Mehrheit.

Eine Situation wie jene seiner Vorgängerin Theresa May, die mit ihrem Brexit-Deal dreimal im Unterhaus scheiterte, ist Johnson bemüht zu umgehen. Corbyn versprach wiederum, einen neuen Deal mit enger Bindung an die EU auszuhandeln, und stellte ein weiteres Referendum in Aussicht.

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