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Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer will mit der Zahlung von 15 Millionen Dollar (12,3 Mio. Euro) einen seit fast vier Jahren laufenden Rechtsstreit um Aspirin aus der Welt schaffen. US-Verbraucher hatten moniert, dass Bayer sein altbekanntes Kopfschmerzmittel mit einem Zusatz angereichert und unter neuem Namen verkauft habe, ohne dafür eine Zulassung der US-Gesundheitsbehörde FDA zu besitzen. Sie reichten eine Sammelklage ein.

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