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Ver.di und die AfD

stux (CC0), Pixabay
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Ähnlich wie der Präsident der Diakonie, Rüdiger Schuch, vertritt auch der Verdi-Vorsitzende Frank Werneke eine klare Position gegenüber Mitgliedern, die sich aktiv für die AfD engagieren. In einem Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland äußerte Werneke deutlich, dass für Personen, die die Ansichten und die Programmatik der AfD unterstützen, kein Platz in der Gewerkschaft sei. „Wer sich zu AfD-Positionen bekennt und die Programmatik vertritt, hat bei uns keinen Platz“, betonte Werneke. Er führte weiter aus, dass Verdi für eine weltoffene und tolerante Gesellschaft stehe, Werte, die nach seiner Ansicht die AfD nicht vertritt. „Die AfD tut das Gegenteil“, so Werneke.

Diese grundsätzliche Haltung hat konkrete Konsequenzen: So wurde beispielsweise ein Ausschlussverfahren gegen ein Mitglied eingeleitet, das in Hannover als AfD-Stadtrat aktiv ist. Werneke und die Gewerkschaft Verdi unterstreichen mit dieser Haltung die Bedeutung von Toleranz und Weltoffenheit als zentrale Werte ihrer Organisation, die im starken Kontrast zu den Positionen stehen, die von der AfD vertreten werden.

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