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Unwetter stürzen Ibiza erneut ins Chaos und weitere Nachrichten

EdenMoon (CC0), Pixabay
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Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen haben heftige Regenfälle auf den spanischen Mittelmeerinseln Ibiza und Formentera für massive Überschwemmungen und chaotische Zustände gesorgt.

Besonders betroffen war erneut der Flughafen von Ibiza: Die Zufahrtsstraße musste vorübergehend gesperrt werden, und Videos in sozialen Netzwerken zeigen, wie Regenwasser durch den Terminal floss. Der Flugbetrieb wurde für etwa eine Stunde eingestellt, während die Landebahn vom Wasser befreit wurde.

Nach Angaben des Flughafenbetreibers Aena mussten insgesamt 24 Flüge gestrichen werden.

Hamas: Geiselfreilassungen sollen Montag beginnen

Die radikalislamische Hamas will nach eigenen Angaben am Montagmorgen mit der Freilassung der in Gaza festgehaltenen Geiseln beginnen. Das erklärte ein ranghoher Vertreter der Gruppe am Sonntag.

„Gemäß der unterzeichneten Vereinbarung soll der Gefangenenaustausch am Montagmorgen starten – es gibt derzeit keine neuen Entwicklungen in dieser Angelegenheit“, sagte der Sprecher.

Die genaue Logistik der Übergabe sei jedoch weiterhin unklar.

Im Gegenzug für die Geiselfreilassungen will Israel rund 2.000 palästinensische Häftlinge aus israelischen Gefängnissen entlassen, hieß es weiter.

Kassenärzte fordern Lockerung bei Krankmeldungen

In der aktuellen Debatte um mehr Effizienz und Einsparungen in der gesetzlichen Krankenversicherung fordert der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung eine Lockerung bei der Krankschreibung.

„Die gesetzliche Möglichkeit für Arbeitgeber, bereits ab dem ersten Krankheitstag eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zu verlangen, führt zu tausenden Arztbesuchen, die aus unserer Sicht nicht zwingend notwendig wären“, sagte er dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

Er spricht sich dafür aus, diese Ausnahmeregelung zu streichen, um unnötige Arztbesuche zu vermeiden und das Gesundheitssystem zu entlasten.

Gewerkschaft kritisiert Bundesregierung: Falscher Fokus in der Krise

Die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) hat der schwarz-roten Bundesregierung eine verfehlte Politik vorgeworfen.

„Wir befinden uns mitten in einer der größten wirtschaftlichen Stagnationsphasen seit Jahrzehnten – und trotzdem dreht sich die politische Debatte vor allem um Bürgergeld und Einschnitte im Sozialsystem“, sagte sie dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).

Die Bundesregierung setze „einen völlig falschen Fokus“ und betreibe eine Politik, „die an den Bedürfnissen der Menschen vollständig vorbeigeht“, so die Gewerkschafterin weiter.

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