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Unsere Plattform kann man nicht zur Erpressung nutzen!

geralt (CC0), Pixabay
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In den letzten Wochen haben wir des Öfteren Kommentare löschen müssen, da betroffene Unternehmen und Personen gegen die Kommentare Einspruch erhoben hatten.

Dies nach dem auch in Deutschland gültigen Notice and take down Verfahren, an das wir uns selbstverständlich korrekt halten. Wir selber schalten keine Kommentare frei, sondern diese werden nach einer technischen Prüfung, automatisch freigeschaltet sofern nicht bestimmte Begriffe darin enthalten sind, die wir von der Veröffentlichung konsequent ausschließen.

Bei den Löschungen von Kommentaren ging es um ein Schweizer Unternehmen, das von einem „Fast-Mitarbeiter“ des Unternehmens „erpresst wurde“. Das Unternehmen hat diesen Vorgang mittlerweile zur Strafanzeige gebracht und eine Zivilklage auf den Weg gebracht. Entsprechende Dokumente dazu liegen uns in der Redaktion vor.

In einem Schriftwechsel mit dem Schweizer Unternehmen hatte der „Fast-Mitarbeiter des Unternehmens“ damit gedroht, auf unseren Plattformen negative Kommentare zu dem Unternehmen zu veröffentlichen. Mit Verlaub, wir leisten „keine Beihilfe zur Erpressung“, lassen unsere Plattformen dafür nicht missbrauchen.

Wir werden die Unterlagen derzeit noch nicht veröffentlichen, dies aber zur gegebenen Zeit nachholen.

An den „Fast-Mitarbeiter“ wollen wir noch sagen, dass wir die bereits verfassten Kommentare, die wir dann gelöscht haben, natürlich den Ermittlungsbehörden zur Verfügung stellen werden, denn Straftaten unterstützen wir nicht.

Da hat es dann auch ein Ende mit Quellenschutz, dafür bitten wir dann auch um Verständnis. Gerne sind wir ein Instrument und Sprachrohr gegen Gauner und Betrüger, aber wir lassen uns nicht instrumentalisieren.

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