25. April 2017

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Unsere Mail an das ZDF Redaktion WISO zum Hamburger Pfandhausskandal

Hamburger Pfandhaus-Skandal – Vor wem oder was hat das ZDF Angst?

Sehr geehrter Damen und Herren,

diese Frage muss man an dieser Stelle einmal an das ZDF stellen, denn was sich hier in Ihrer Redaktion scheinbar abspielt, ist nicht mehr nachvollziehbar. Der Hamburger Pfandhaus Skandal gehört zu den größten Anlegerskandalen in Deutschland der letzten Jahre. Scheinbar hatte das auch das ZDF erkannt und sich hier, so hört man, viel Mühe gegeben einen Beitrag zu fertigen. Nur, der Beitrag ist beim ZDF wohl offensichtlich „verschwunden“, denn sonst hätte der doch lange gesendet werden können. Das ZDF ist eine Anstalt des Öffentlichen Rechts, die sich gerade um solche Vorgänge kümmern sollte.

Gab es gegenüber möglicherweise einen politischen Druck, oder Druck aus der Hamburger Justiz? Diese Fragen drängen sich nun auf. Gehen Sie davon aus, das ich in diesem unglaublichen Vorgang nicht nachgeben werde. Ich werde mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln, und glauben Sie mir das sind eine ganze Menge, hier Druck auf das ZDF machen werden, damit dieser Beitrag endlich gesendet wird. Nochmals, die Wahrheit und die Aufklärung sitzen scheinbar nur bei der ARD in der ersten Reihe. Das ZDF hingegen scheint auf einem Auge „blind“ zu sein, zumindest was den Anlegerschutz anbetrifft.

Ich habe die Berichterstattung des ZDF in der Vergangenheit sehr geschätzt, hier hat das ZDF ganz klar versagt! Ich werde dies massiv öffentlich machen. Ich habe übrigens den gesamten Anlagebetrug aufgedeckt und öffentlich gemacht-

Redaktion

Diebewertung.de

Thomas Bremer

Jordanstraße 12

04177 Leipzig

www.diebewertung.de

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10 Kommentare

  1. Ingeborg

    Hallo JS,
    auch wir sind mit einem hohen Betrag bei der Ersten Oderfelder eingestiegen,
    könntest du mir (uns) einmal erklären was da den Unterschied macht dess angelegten Geldes, zwischen Ersten Oderfelder und Lombardium
    in der jetzigen Situation?

    Wenn ich die vermutete Restsumme sehe die in DIEBEWERTUNG angegeben wird werden da kaum noch 10% übrig bleiben.

    Aus welchem Grunde dauert diese Sache dann noch jahrelang bis es vieleicht ans verteilen geht, JS vieleicht kannst du mir (uns) auch das beantworten,es müsste doch zwischenzeitlich mal feststehen was noch an Summe da ist.
    Im Schreiben an uns Anleger steht ganz klar dass das Insolvenzverfahren mehrere Jahre dauern wird,was sind mehrere Jahre 5 oder 10 Jahre.
    Ich habe aus den verschiedenen Berichten und Informationen der letzten Monate es so für mich verstanden, dass da noch einiges an Werten und Geld von unseren( Herren) schön auf die Seite geschafft wurde und zumindestens der Versuch unternommen werden sollte da ran zu kommen dann würden die 10% vieleicht doch noch realitisch werden oder sogar noch mehr.

    Noch eine Frage ,warum wurde auf deine Anzeige damals nicht reagiert,warum ist seit 2014 nichts unternommen worden?
    Das kann doch nicht einfach so stehen gelassen werden,der kleine Bürger wird wegen jeder Kleinigkeit zur Kasse gebeten oder von der Polizei heimgesucht.
    An deren Türen wurde sicherlich noch nicht geklingelt.

    Ich war bis zu dieser Sache hier, immer der Meinung die Welt wäre noch so weit in Ordnung, jetzt ist nichts mehr in Ordnung durch die Beschäftigung in dieser Sache kann man sehen nur Lug und Trug auf dieser Welt,es geht nur um Kohle ob der andere daran
    krepiert und zu Grunde geht ist diesen Betrügern wurst,wichtig ist dass deren Luxusleben finanziert ist,keiner macht was um das zu unterbinden oder dementsprechend zu bestrafen und wenn mal was gemacht wird, dann dauert das eine Ewigkeit.
    Ich weiß JS du denkst wieder ich nehm mich zu wichtig,ja mag sein nur für dieses Geld haben wir zwei 40 Jahre hart gearbeitet,
    ich denke das ist Grund genug sich wichtig zu nehmen,da sind wir sicher kein Einzelfall.
    Andere Schicksale kann man ja von Herrn Kranz lesen usw und so fort.
    Ich gebe nicht auf meine(unsere) Meinung hier zu schreiben,egal was andere meinen und denken.

    Ob der Realist Recht behält wird sich zeigen in vielen,vielen Jahren.

    Antworten
  2. Karsten

    Es ist aber doch auch wohl nicht wenig enttäuschend, dass sich trotz der nach eigenen Worten zahlreichen Möglichkeiten von DIEBEWERTUNG in der Sache so überhaupt nicht zu tun scheint. Wurde das Thema aufgegeben? Wo bleibt der TV-Bericht? Wo die Ergebnisse der Staatsanwaltschaft? Nur über das ZDF und die Staatsanwaltschaft schimpfen reicht doch nicht ernsthaft aus, oder etwa doch? War es das?

    Anmerkung der Redaktion:
    Zunächst einmal wünschen wir Ihnen ein frohes Jahr 2017, so viel Zeit sollte sein. Natürlich arbeiten wir im Hintergrund weiter mit den Möglichkeiten die wir haben. Das ist für uns natürlich eine Selbstverständlichkeit. Das ZDF hat uns nicht gesagt, das der Beitrag nicht gesendet wird. Sie wissen ja, in Deutschland gibt es ein Sprichwort „steter Tropfen höhlt den Stein“. Danach werden wir auch in 2017 arbeiten.

    Antworten
    1. dkm

      JS hat Recht. Hier plustert sich jemand auf. Als ob ZDF und Staatsanwaltschaft was auf die Ermittlungen und das beleidigte Leberwurst-Gedrängel geben würden. Steter Tropfen, ja? Wie bei der EEV – wo bleibt da der in Aussicht gestellte weisse Ritter?

      Antworten
    2. JS

      Ich hatte es schon mehrmals geschrieben:
      1. Fidentum war nur Vermittler (Briefträger) zwischen Anlager und Erste Oderfelder. Die „Post“ wurde von Fidentum an Erste Oderfelder zugestellt. Damit ist Fidentum erst mal raus wir haben keine Ansprüche gegen Fidentum.
      2. Es wurde ein Vertrag zwischen Anleger und Erste Oderfelder geschlossen. Hier wurde eine Beteiligung in Höhe von …€ vereinbart gegen eine „Gewinnbeteiligung“ von 7 % (in älteren Unterlagen findet sich das Wort „Zinsen“, welches dann ein Darlehn voraussetzt).
      3. Diese Gelder wurden gegeben mit der Maßgabe, dass diese an Lombardium in Tranchen, gegen Sicherungsübereignung der Pfandgüter, als Darlehn gegen Verzinsung weitergeleitet werden. Hier wurden auch Kontrollrechte vereinbart. In der Zwischenzeit wurden die noch vorhandenen Pfänder zunächst vom Treuhänder und dann von der Staatsanwaltschaft „sichergestellt“. Vor dieser Sicherstellung hat Erste Oderfelder ein Gutachten über den Wert der noch vorhandenen Pfänder machen lassen. Hier wurde festgestellt dass die Pfänder nicht werthaltig sind und nur noch ca. 10 % der Pfandsumme ausmachen. Da die Pfänder angeblich nur mit 40 – 50 % des Wertes beliehen worden sind, heist es auch gut Deutsch: Vom ursprünglichen Wert sind 95 $ vernichtet! Hier ist die Oderfelder in der Haftung, dass sauber gearbeitet wurde und die Prüfungen bei Lombardium richtig und ordenlich durchgeführt wurden. WIR haben keine Durchgriffsrechte, sind also auf den Insolvenzverwalter angewiesen, was er bei Lombardium „eintreiben“ kann.
      Vielleicht noch ein Beispiel: Du beauftragst einen Maler Deine Türen und Fenster zu streichen. Die Arbeit wird nicht ordentlich ausgeführt. Du kannst dann gegen den Handwerker vorgehen und nicht gegen den Hersteller der Farbe!
      4. Die Anzeige von mir ging damals gegen a) Fidentum und b)Erste Oderfelder gegen die Person von Lars Wüstemann und Robin Miethe. Es wurde ermittelt aber den Stand und die Ergebnisse gibt die Staatsanwaltschaft nicht heraus.
      5. In 2014 wurde ein Insolventverfahren aus 2001 abgeschlossen und die Quote war 4,5%. Leider sind die meisten Verfahren so langwierig, weil bis auf den lettzten Cent alles eingegangen sein muss und dann erst kann ausgezahlt werden. Der Insolvenzverwalter kann machen was er will und kann nur von einem Gläubigerbeirat kontrolliert werden. Im März ist eibne Versammlung.- Als Gläubiger(in) kannst Du oder Dein Anwalt daran teilnehmen. Wie ich jedoch gesehen habe, sind Leute für den Beirat vorgeschlagen, die mehr Ahnung als wir haben und auch schon länger mit dem Thema befasst sind.
      6. Die Staatsanwaltschaft wird hoffentlich Anklage erheben und das Gericht -vielleicht- eine Gefängnisstrafe verhängen, aber BEIDE bringen uns KEINEN Cent zurück.

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      1. JS

        Hier noch die Bestätigung meiner Anzeige, die dann um Herrn Miethe erweitert wurde:

        Sehr geehrter Herr …..,

        die Staatsanwaltschaft Hamburg führt tatsächlich ein Ermittlungsverfahren gegen Lars Wüstemann wegen des Vorwurfs der Untreue. Näheres kann ich Ihnen zu diesem Verfahren allerdings nicht mitteilen, da der Vorgang erst Ende April 2014 hier eingegangen ist und sich die Ermittlungen erst am Anfang befinden.

        Mit freundlichen Grüßen

        Nana Frombach

        Oberstaatsanwältin

        Generalstaatsanwaltschaft Hamburg

        Antworten
    3. JS

      Na ja, die Antwort der TV-Redaktion ist doch wohl klar. Je mehr dort versucht wird Druck aufzubauen, je größer wird die Möglichkeit, dass nicht gesendet wird. Die Redaktionen sind in ihrer Entscheidung völlig frei. Bei der Staatsanwaltschaft ist es ähnlich, man kann zwar schimpfen, aber das wird nichts ändern. Außerdem kann nicht jede Nase Einblick in ein laufendes Verfahren nehmen. Selbst der SPIEGEL Bericht im letzen Jahr wird wohl keinen Anleger zufrieden gestellt haben. —Oder? Auch die Möglichkeiten z.B. vom SPIEGEL, BILD und TV sind begrenzt, bitte was soll da DIEBEWERTUNG ausrichten. Wenn z.B. DIEBEWERTUNG mal alle Berichte und Kommentare von FIDENTUM, Erste Oderfelder und Lombardium zusammen legen würde, ann sich jeder zumindest einen Überblick verschaffen. Wenn dann noch die „verschwundenen“ Berichte und Kommentare von 2014 wieder eingestellt würden würden z.B. die Anleger darüber informiert, dass evtl. fast alle Auszahlungen ab 2012 nochmals mit der Kapitalertragssteuer belegt würden (weil die abgezogenen Summen NICHT an das Finanzamt abgeführt wurden). Das wäre dann ein weiterer Schaden, denn das Finanzamt wird sich wohl seine 25% auf den ausgezahlten Betrag holen plus 0,5 % Zinsen ab der jeweiligen Fälligkeit.

      Antworten
  3. Ingeborg

    Herr Bremer und seinem Team, wir wünschen Ihnen ein gesundes gutes erfolgreiches Jahr 2017.
    Wir sind der gleichen Meinung wie Herr Kranz Ihre Arbeit kann man nicht hoch genug schätzen.

    HERZLICHEN DANK DAFÜR!

    Eine wirklich traurige Geschichte mit ihrer Mutter Herr Kranz,leider sind solche Geschichten sehr viele dabei unter den
    Anlegern.

    Tut mir sehr leid!

    Die Verantwortlichen dafür leben weiter in Saus und Braus.

    Dann will uns ein JS erzählen wir nehmen uns zu wichtig,für solch eine Aussage fehlt mir das Verständnis.

    Solche Dinge passieren jeden Tag,schreibst du JS genau das ist der Punkt,diese Dinge passieren nur weil diese die
    es tun nichts zu befürchten haben,würde da anders durchgegriffen würden es sich diese Verb… zweimal überlegen.

    Meine Meinung ist,jeder der das unterstützt diesen Betrug zu vertuschen sitzt doch im selben Boot mit diesen….
    Da gehört doch auch meine ich, die mehrmals verschobene Fernsehsendung dazu und noch mehrere die nichts unternehmen.

    Die Rückantwort dess Fernsehsenders auf das nachfragen der Redaktion fand ich persönlich nicht akzeptabel.

    Dann noch der Redaktion Überschätzung vor zu werfen,sag mal JS hast du die Seite gewechselt?

    Ich kann mir bildlich vorstellen was für eine Silvesterparty bei diesen Menschen(ich denke es weiß jeder wen ich meine) da stattgefunden hat mit allem
    was das Herz begehrt( siehe Video sagt schon alles) und die 96 jährige Mutter und noch viele mehr der Geschädigten sitzen bei Wasser und Brot.
    Lieber Herr Bremer bitte machen Sie weiter so und kämpfen SIe für uns indem Sie darüber berichten und nicht alles vertuschen wie viele andere Personen in dieser Sache.
    Wir wünschen uns dass es 2017 doch etwas voran geht und wir noch einen kleinen Teil irgendwann zurück bekommen diese Hoffnung kann
    uns niemand nehmen, auch wenn wir von vorne bis hinten an der Nase herum geführt werden.

    Ich glaube an die höhere Macht und diese wird irgendwann ihr Urteil fällen.

    Allen ein gesundes,frohes neues Jahr 2017

    Antworten
    1. JS

      Es ändert nichts an der Tatsache, dass alle Anleger KEINERLEI Beziehungen rechtlicher Art zu Lombardium haben. Hier können wir nur hoffen das die dort Beteiligten einer gerechten Strafe zugeführt werden, nur bringt uns das leider keinen einzigen Euro zurück. — Und liebe Ingeborg, ich war/bin mit 100.000,- € investiert. Allerdings bei der Ersten Oderfelder und nicht bei Lombardium! Und dort ist nun der Insolvenzverwalter bestellt und bis März können wir dort unsere Forderungen anmelden. Wenn wir viel Glück haben, werden wir in einigen Jahren vielleicht 10 % erhalten. Ich bin Realist, kein Träumer. Auch habe ich keine Seiten gewechselt, ich haben im Mai 2014 als ERSTER eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Hamburg gestellt.

      Antworten
  4. Hans Kranz

    Sehr geehrter, lieber Herr Bremer,
    Ihre Arbeit kann man nicht hoch genug schätzen!
    So möchte ich Ihnen unseren Fall schildern. Meine Mutter, heute 96, hatte 2012 ihr Sparguthaben, das damals 0,x% Zinsen ergab bei Erste Oderfelder investiert auf Grund der plausiblen Empfehlung eines Hamburger Konzeptberaters. Der Hauptgrund war, weil die Rente nicht so schnell stieg wie die Kosten für Unterbringung, Betreuung, Zuzahlungen etc. Sie arbeitete von ihrem 14. Lebensjahr bis zum 65. und war immer darauf bedacht, keinen anderen Menschen zu belasten. Als die Betrüger von Erste Oderfelder (ich nenne diese öffentlich so, weil die Versprechungen nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmen) von meiner Mutter eine Rückzahlung forderten (die sie zu Lebzeiten hätte nicht leisten können, weil die Ganoven ja schon ihre Ersparnisse hatten hatten) konnte ich als Sohn das gerade noch mental abfedern. Aber als dann ein gerichtlicher Mahnbescheid von den Verbrechern mit der Begründung „wegen ungerechtfertigter Bereicherung“ ankam, hätten diese Unmenschen meine Mutter damit fast umgebracht – so schlimm war der Vorwurf für sie. Da ein Rechtsanwalt ungefähr 2-3 Monatsrenten verlangt, kann sie auch nicht gegen den „Berater“ oder die „Lombardium-Mafia“ vorgehen. Aus diesen Gründen sind wir Ihnen dankbar, dass Sie diese Arbeit hier leisten.

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  5. JS

    Ja, das ist Frage. Mails abgesehen, dass die ersten Ermittlungen schon 2014 begonnen wurden ist hier nun für einen TV-Bericht nun wirklich keine Eile nötig. Das Mail von „diebewertung“ ist schon ziemlich hart und hier verwechselt sich jemand z.B. mit der Chefradaktion von der SZ oder dem Spiegel. Die Antwort war auch nicht so nett, aber im Kern richtig. Es entscheidet die Redaktion was, wann, wie gesendet wird. Und hier wird von allen rumgetrödelt, dass hier keine Eilbedürftigkeit vorliegt. Wir, als die Beteiligten sind natürlich sauer, aber solche Dinge passieren jeden Tag. Ein TV Bericht bringt uns keinen Euro zurück und holt das Kind auch nicht aus den Brunnen. Hier wird auch immer Fidentum, Erste Oderfelder und Lombardium durcheinander gemischt. Die Anleger haben NUR mit Erste Oderfelder einen Vertrag und können auch strafrechtlich wie auch mit Forderungen NUR gegen diese Firma vorgehen. Hier ist jedoch eine Ermittlung im Gange und ein Insolvenverwalter vom Gericht bestellt. Das die beantragte Eigeninsolvenz vom Oktober in Sylt von Lombardium noch nicht entschieden ist, liegt daran, dass noch vom Gericht seit nunmehr 2 Montaen geprüft wird, ob man überhaupt zuständig ist. Man wird wohl versuchen, dieses Verfahren loszuwerden. Sollte der Eigenverwaltung zugestimmt werden, macht man den Bock zum Gärtner, bringt aber auch die Anleger nicht weiter, weil Forderungen gegen Lombardium nur vom Insolvenz Verwalter der Ersten Oderfelder angemeldet werden können.
    Dem ZDF „Kumpanei“ vor zu werfen setzt die Redaktion sicher nicht unter Druck. Selbst eine Beschwerde beim Intendanten oder über den Fernsehrat wird nichts bringen, sondern vielleicht wird dann gar nicht mehr ausgestrahlt. Entschuldigung, aber wir nehmen uns zu wichtig, es sich schon sehr viel größere Summen platt gemacht worden. Es interessiert in ersten Line leider nur die Anleger bei der Ersten Oderfelder. Auch die Rekation wird keinerlei Druck aufbauen können, sie überschätzt sich, egal wen man kennt.

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