Laut russischen Angaben hat die Ukraine in der Nacht auf heute umfangreiche Drohnenangriffe gegen Ziele in Russland durchgeführt. Im Mittelpunkt der Angriffe stand demnach erneut die Hauptstadtregion Moskau.
Der Bürgermeister von Moskau, Sergej Sobjanin, erklärte, dass mindestens 47 auf die Stadt zusteuernde Drohnen abgefangen worden seien. Auf Telegram schrieb er, dass Spezialkräfte der Rettungsdienste an den Orten im Einsatz seien, an denen Trümmerteile niedergegangen seien.
Auch außerhalb der Hauptstadt kam es laut Behörden zu Schäden. In der Region Tula, rund 180 Kilometer südlich von Moskau, wurde nach Angaben des Gouverneurs eine Industrieanlage in der Stadt Nowomoskowsk getroffen und beschädigt.
Demnach seien Stromleitungen zerstört worden. Zudem sei eine Frau verletzt worden. Weitere Details zu dem Vorfall wurden zunächst nicht bekanntgegeben.
Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, dass in der Nacht insgesamt 660 ukrainische Drohnen abgeschossen worden seien. Betroffen gewesen seien unter anderem die Region Moskau sowie die von Russland annektierte Halbinsel Krim. Sollte sich diese Zahl bestätigen, würde es sich um einen der größten gemeldeten Drohnenangriffe seit Beginn des Konflikts handeln.
Die Ukraine hat in den vergangenen Monaten ihre Angriffe auf russisches Gebiet intensiviert, insbesondere mit Langstreckendrohnen. Ziel sind nach Angaben aus Kiew vor allem Energie- und Industrieanlagen, darunter Raffinerien, Öldepots und Häfen.
Die ukrainische Führung betrachtet diese Infrastruktur als legitime militärische Ziele, da sie die russische Kriegsfinanzierung über Energieexporte schwächen sollen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte erst am Vortag nach Beratungen mit dem Geheimdienst eine 40-tägige Offensive gegen russische Ziele angekündigt. Ziel der Operation sei es, den Druck auf Russland zu erhöhen und ein Ende des Krieges zu erzwingen, erklärte Selenskyj.
Die angekündigte Eskalation deutet auf eine weitere Intensivierung der gegenseitigen Angriffe in den kommenden Wochen hin.
Eine Frage haben wir den zuständigen Finanzaufsichtsbehörden inzwischen mit umfangreicher Dokumentation vorgelegt....
BeiDie RedaktionFreitag, 31.07.2026Taucha hat den großen Blitzer-Skandal nun offenbar gelöst. Nicht etwa, indem man...
BeiDie RedaktionFreitag, 31.07.2026und wenn Helmut dann in Mauritius einmal Abends an einem Strand...
BeiDie RedaktionFreitag, 31.07.2026Die Bundesligisten befinden sich weiterhin mitten in der Saisonvorbereitung, doch auf dem...
BeiDie RedaktionFreitag, 31.07.2026
Kommentar hinterlassen